Jira dominiert seit Jahren das Projektmanagement in Entwickler-Teams. Doch immer mehr Teams wechseln zu einer Jira Alternative, weil die Kosten mit wachsender Teamgrösse steigen, die Benutzeroberfläche auch nach jahrelanger Nutzung komplex bleibt und Kernfunktionen wie Portfolio-Management oder Automatisierungen hinter kostenpflichtigen Plugins versteckt sind. Tools wie Linear, ClickUp, Plane und GitHub Projects haben in den letzten Jahren gezeigt, dass Projektmanagement-Software auch schneller, günstiger und entwicklerfreundlicher sein kann.
Dieser Artikel beschränkt sich auf sieben Tools. Alle sieben sind für Entwickler-Teams gebaut worden, nicht für generisches Task-Management, das sich irgendwie an Sprints anpasst. Die Bewertungskriterien: Git-Integration, Sprint-Handling, API-Qualität, Ladegeschwindigkeit und Remote-Tauglichkeit. Alle Preise wurden direkt von den offiziellen Preisseiten der Anbieter überprüft (Stand: Mai 2026).
| Tool | Kostenloses Angebot | Ab Preis | Besonders stark bei |
|---|---|---|---|
| Linear | 250 Issues, 2 Teams | $10/User/Mo (jährl.) | Geschwindigkeit, Developer-UX |
| ClickUp | Unbegrenzte Tasks | $7/User/Mo (jährl.) | Feature-Breite, Remote-Teams |
| GitHub Projects | Inklusive bei GitHub | $4/User/Mo (GitHub Pro) | GitHub-native Workflows |
| Plane | Bis 12 User | $6/User/Mo (jährl.) | Open Source, Self-Hosting |
| Shortcut | Bis 10 User | $8,50/User/Mo (jährl.) | Agile Dev-Teams |
| GitLab | Bis 5 User | $29/User/Mo (jährl.) | DevOps-Konsolidierung |
| Azure DevOps | Bis 5 User | $6/User/Mo (jährl.) | Microsoft-Ökosystem |
Warum Teams Jira verlassen
Jira ist nicht kaputt. Für grosse Enterprise-Teams mit dedizierten Administratoren funktioniert es zuverlässig. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei kleineren und mittleren Entwickler-Teams ist jedoch ein anderes.
Der Jira-Standard-Plan kostet $7,91 pro User und Monat, der Premium-Plan $14,54. Bei 25 Entwicklern: $197,75 monatlich, nur für Issue-Tracking. Portfolio-Management, Automatisierungen und Reports, die wirklich nützlich sind, kosten bei Jira extra, weil sie hinter Zusatzmodulen versteckt sind, die separat lizenziert werden müssen. Viele Teams zahlen am Ende das Doppelte.
Kosten sind jedoch nicht der einzige Grund. Teams nennen vier weitere Punkte, die den Wechsel beschleunigen. Erstens die Lernkurve: Neue Teammitglieder brauchen oft mehrere Tage, bis sie produktiv sind, weil Jira Admin-Expertise und eine dedizierte Konfigurationsphase voraussetzt, die in kleinen Teams niemand hat. Zweitens die Performance. Grosse Backlogs werden merklich langsamer. Drittens die Plugin-Abhängigkeit: Roadmaps, Dashboards und Automatisierungen sind in anderen Tools Standard, bei Jira kostenpflichtige Extras. Viertens der Server-EOL: Die Jira-Server-Edition wurde im Februar 2024 eingestellt, Data Center endet 2029.
Die 7 besten Jira-Alternativen für Entwickler
Linear

Linear ist die meistgenannte Developer-Alternative zu Jira. Das Tool wurde 2019 von ehemaligen Figma- und Uber-Ingenieuren gegründet, die ein klares Ziel hatten: Projektmanagement-Software soll sich für Entwickler so schnell und direkt anfühlen wie ein Kommandozeilenbefehl, ohne die Konfigurationsebenen und Plugin-Abhängigkeiten, die Jira über die Jahre angehäuft hat. Das Ergebnis: aufgeräumt, schnell, meinungsstark.
Die GitHub- und GitLab-Synchronisation läuft ohne manuelle Konfiguration: Commits, Pull Requests und Branches werden automatisch mit Issues verknüpft. Sobald ein PR gemergt wird, schliesst Linear das verknüpfte Issue ohne Zutun. Cycles funktionieren wie Sprints, jedoch ohne administrative Schwere. Keyboard Shortcuts decken nahezu jede Aktion ab, und die API reagiert schnell. Linear wird von über 25.000 Unternehmen genutzt.
Auf G2 bewerten Teams Linear vor allem wegen der Geschwindigkeit und der entwicklerfreundlichen UX.
Preise: Kostenloser Plan mit 250 Issues und 2 Teams. Basic $10/User/Monat (jährlich). Business $16/User/Monat mit privaten Teams und Code Intelligence (Beta).
Besonders gut für: Tech-Teams mit 5 bis 100 Personen, die Jiras Overhead loswerden wollen, ohne auf strukturiertes Sprint-Management zu verzichten.
Nicht ideal: Enterprise-Teams, die komplexe Genehmigungsworkflows oder ausgefeiltes Compliance-Reporting brauchen.
ClickUp

ClickUp ist das Feature-reichste Tool dieser Liste. Fast jede Funktion, die in Jira hinter einem Plugin oder einem teuren Plan versteckt ist, findet sich bei ClickUp im Standardpaket. Das ist gleichzeitig Stärke und Schwäche der Plattform.
Die Stärke: Kanban-Boards, Gantt-Charts, Sprint-Boards, Dashboards, Whiteboards, Dokumenteneditor und Chat in einer einzigen Oberfläche. Teams, die bisher Jira für Issues, Confluence für Dokumentation und Slack für Kommunikation nutzen, können mit ClickUp konsolidieren. Wer ClickUp mit Confluence-Alternativen verglichen hat, findet in ClickUp Docs eine solide integrierte Lösung. Automatisierungen sind bereits im Unlimited-Plan enthalten.
Die Schwäche: Wer ClickUp ohne aktive Konfiguration öffnet, sieht sich mit vielen Optionen konfrontiert. Das Tool erfordert eine initiale Setup-Phase. Für Teams, die sofort starten wollen, ist Linear oder Shortcut zugänglicher.
Die Git-Integration mit GitHub, GitLab und Bitbucket ist vorhanden, aber nicht so eng wie bei Linear oder Shortcut.
Preise: Kostenloser Plan mit unbegrenzten Tasks, 60 MB Speicher. Unlimited $7/User/Monat (jährlich). Business $12/User/Monat.
Besonders gut für: Cross-functional Remote-Teams mit gemischter Belegschaft, Startups die mehrere Tools konsolidieren wollen.
Nicht ideal: Pure Entwickler-Teams, die schlanke Tools bevorzugen, oder Teams ohne Ressourcen für eine initiale Konfigurationsphase.
GitHub Projects

GitHub Projects ist für Teams, die ohnehin in GitHub arbeiten, die einfachste Jira Alternative. Issues, Pull Requests, Milestones und Projects existieren in derselben Oberfläche. Kein Kontextwechsel zwischen Issue-Tracker und Code-Repository.
In den letzten Jahren hat GitHub Projects erheblich aufgeholt. Die Roadmap-Ansicht visualisiert Issues und PRs auf einer Zeitachse. Custom Fields erlauben Sprint-Felder, Priorität und Story Points direkt am Issue. Automatisierungen verbinden Issues mit PR-Status: Wenn ein PR gemergt wird, verschiebt sich das verknüpfte Issue automatisch in “Done”.
Der grösste Vorteil ist der Preis: GitHub Projects ist in GitHub Free und GitHub Team enthalten. Wer GitHub bereits für Code-Hosting nutzt, zahlt nichts extra. Wer parallel nach einer GitHub-Alternative sucht, findet bei GitLab eine vollständige DevOps-Plattform.
Preise: Kostenlos in GitHub Free. GitHub Team $4/User/Monat (jährlich) inklusive GitHub Projects, 3.000 Actions-Minuten und 2 GB Packages-Speicher.
Besonders gut für: Open-Source-Teams, GitHub-first Startups und kleine Entwickler-Teams, die kein separates Projektmanagement-Tool kaufen wollen.
Nicht ideal: Nicht-Entwickler in der Organisation, Teams mit umfangreichem Ressourcenmanagement-Bedarf oder Gantt-Anforderungen.
Plane

Plane ist das Open-Source-Projekt, das Jira am direktesten herausfordert. Mit über 45.000 GitHub-Stars ist es eine der am schnellsten wachsenden Projektmanagement-Software im Developer-Space. Das Alleinstellungsmerkmal: Plane kann vollständig selbst gehostet werden, kostenlos, unter der AGPL-Lizenz.
Die Kernfunktionen sind Jira-vertraut: Issues, Cycles (Sprints), Modules (Epics), Project Roadmap und Pages (Wiki). Die Cloud-Version ist bis zu 12 User dauerhaft kostenlos. Self-Hosting bedeutet vollständige Datenkontrolle, keine Vendor-Abhängigkeit und GDPR-Compliance per Infrastruktur statt per Vertragsklausel.
Das ist für Teams in regulierten Branchen oder mit strengen Datenschutzrichtlinien ein entscheidender Vorteil. Der Trade-off: Bestimmte Automatisierungen und Reporting-Funktionen, die in Jira ausgereift sind, befinden sich bei Plane noch in aktiver Entwicklung.
Preise: Kostenlos bis 12 User (Cloud). Pro $6/User/Monat (jährlich). Business $13/User/Monat. Self-Hosted: kostenlos (Open Source).
Besonders gut für: Teams mit Datenschutz- oder Compliance-Anforderungen, Entwickler-Teams die self-hosten wollen, Startups die Jira-Strukturen ohne Lizenzkosten nutzen wollen.
Nicht ideal: Enterprise-Teams, die ausgereiftes Reporting und SLA-Support-Garantien brauchen.
Shortcut

Shortcut (früher Clubhouse) besetzt den Raum zwischen Linears Einfachheit und Jiras Tiefe. Es ist explizit für Engineering-Teams gebaut, nicht für generisches Projektmanagement.
Das Story-Modell ist Scrum-nativ: Epics enthalten Stories, Stories enthalten Tasks. Sprint-ähnliche Iterationen und Backlogs sind ohne komplizierte Konfiguration zugänglich. Die Git-Integration mit GitHub, GitLab und Bitbucket ist eng. Branches werden mit Stories verknüpft, sobald die Branch-Naming-Convention die Story-ID enthält. Merges aktualisieren den Story-Status automatisch.
Product Manager und Entwickler können in einem Workflow arbeiten, ohne dass eine Rolle das Tool der anderen unbrauchbar macht. Das ist bei Jira schwerer zu erreichen. Startups unter 50 Mitarbeitern bekommen Shortcut 12 Monate kostenlos.
Preise: Kostenlos bis 10 User. Team $8,50/User/Monat (jährlich). Business $12/User/Monat mit OKR-Tracking.
Besonders gut für: Agile Engineering-Teams mit 10 bis 100 Personen, gemischte Tech-Teams aus Entwicklern und Product Managern.
Nicht ideal: Nicht-technische Teams, Enterprise-Reporting-Anforderungen, sehr grosse Organisationen.
GitLab

GitLab ist technisch gesehen mehr als eine Jira Alternative: eine vollständige DevOps-Plattform. Sie kombiniert Source-Code-Management, CI/CD-Pipelines, Container Registry, Security Scanning und Projektmanagement in einer einzigen Anwendung.
Das Projektmanagement umfasst Issue Boards, Milestones, Epics und Service Desk. Wer GitLab für Code-Hosting nutzt, hat das Issue-Tracking inklusive, ohne separaten Tool-Kauf. Der Premium-Plan bei $29/User/Monat klingt teuer im Vergleich zu reinen PM-Tools, ist aber oft günstiger als die Summe aus Jira, Confluence und einem CI/CD-Tool. Die GitLab Community Edition ist vollständig open source und kostenfrei zum Self-Hosten.
Preise: Free-Plan bis 5 User, 400 CI-Minuten monatlich. Premium $29/User/Monat (jährlich) mit 10.000 CI-Minuten. Community Edition: kostenlos.
Besonders gut für: DevOps-Teams die Repo, CI/CD und Issue-Tracking konsolidieren wollen, Teams die GitLab ohnehin für Code nutzen.
Nicht ideal: Teams die nur Issue-Tracking suchen (Preis-Nutzen passt nicht), Nicht-Tech-Teams.
Azure DevOps

Azure DevOps ist Microsofts Entwicklerplattform und bietet denselben Funktionsumfang wie GitLab: Boards, Repos, Pipelines, Test Plans und Artifacts. Die Integration mit Active Directory, Azure Cloud Services, Visual Studio und VS Code ist tief.
Für Unternehmen, die bereits auf Microsoft setzen, entstehen keine Reibungsverluste. Die ersten 5 User sind dauerhaft kostenlos. Ab dem 6. User zahlt man $6/User/Monat, weniger als Jira Standard. Ausserhalb des Microsoft-Ökosystems fällt der Mehrwert flach. Die UI wirkt im direkten Vergleich mit Linear oder ClickUp schwerfällig.
Preise: Dauerhaft kostenlos bis 5 User. Basic $6/User/Monat ab dem 6. User. Basic + Test Plans $52/User/Monat für QA-Teams.
Besonders gut für: Enterprise-Entwickler-Teams in Microsoft-Infrastruktur, Teams mit Azure Cloud-Services und Active Directory.
Nicht ideal: Teams ausserhalb von Microsoft-Infrastruktur, kleine agile Teams ohne Cloud-Strategie.
Jira vs. Alternativen: Kosten im Vergleich
Jira ist im kostenlosen Plan auf 10 User begrenzt. Ab dem 11. User zahlst du $7,91 pro Person im Monat. Diese Tabelle zeigt, was verschiedene Teamgrössen mit dem Jira Standard-Plan tatsächlich bezahlen, verglichen mit drei direkten Alternativen.
| Teamgrösse | Jira Standard | Linear Basic | ClickUp Unlimited | Plane Pro |
|---|---|---|---|---|
| 10 User | $0 (Free) | $100/Mo | $70/Mo | $0 (Free) |
| 25 User | $197,75/Mo | $250/Mo | $175/Mo | $150/Mo |
| 50 User | $395,50/Mo | $500/Mo | $350/Mo | $300/Mo |
Alle Preise auf Basis jährlicher Abrechnung. GitHub Projects ist kostenlos, wenn GitHub ohnehin im Einsatz ist. Azure DevOps: erste 5 User gratis, danach $6/User/Monat.
ClickUp Unlimited ist bei jeder Teamgrösse günstiger als Jira Standard. Plane Pro ist bei 25 und 50 Usern günstiger als alle anderen kommerziellen Alternativen. Linear Basic ist etwas teurer als Jira, lässt sich aber durch die reduzierte Admin-Zeit und den Wegfall von Plugin-Kosten rechtfertigen. Dazu kommt der Total Cost of Ownership: Jira-Teams brauchen oft einen dedizierten Administrator für Konfiguration und Wartung. Das entfällt bei Linear, ClickUp und Shortcut weitgehend.
Wer nach Monday.com-Alternativen sucht, findet mit ClickUp eine vergleichbare Plattform zu einem niedrigeren Einstiegspreis.
Welches Tool passt zu deinem Team?
Die Entscheidung hängt von drei Kernfragen ab: Wie gross ist das Team? Welche Infrastruktur ist bereits im Einsatz? Und welche Rolle spielt Datenschutz?
- Linear ist die erste Wahl für reine Entwickler-Teams, die GitHub oder GitLab nutzen und Geschwindigkeit über Feature-Breite stellen.
- ClickUp macht Sinn, wenn Entwickler, Designer und nicht-technische Rollen in einem System arbeiten sollen.
- GitHub Projects ist richtig, wenn das Team vollständig in GitHub lebt und kein separates Tool einführen will.
- Plane eignet sich für Teams mit Datenschutzanforderungen, die Jira-Strukturen selbst hosten oder zum Nulltarif nutzen wollen.
- Shortcut ist richtig für agile Engineering-Teams mit engem Git-Workflow und klar definiertem Scrum-Prozess.
- GitLab lohnt sich, wenn der gesamte DevOps-Stack (Code, CI/CD, Issues, Security) in einer Plattform konsolidiert werden soll.
- Azure DevOps passt, wenn Microsoft-Infrastruktur bereits im Einsatz ist und das Team nicht aus dem Ökosystem heraus will.
Wer sich zwischen Jira und Trello-Alternativen bewegt, findet in Shortcut oder Linear eine entwicklerfreundlichere Mittelklasse.
Häufige Fragen zu Jira-Alternativen
Welche ist die beste kostenlose Jira-Alternative?
Plane bietet bis zu 12 User dauerhaft kostenlos und kann zusätzlich selbst gehostet werden. GitHub Projects ist kostenlos für alle, die GitHub nutzen. Linear und Shortcut haben kostenlose Pläne mit Nutzerlimits: 250 Issues bei Linear, 10 User bei Shortcut. Unter den kostenlosen Optionen bietet Plane den grössten Jira-ähnlichen Funktionsumfang.
Kann ich von Jira zu Linear wechseln?
Ja, Linear bietet einen direkten Jira-Import für Projekte und Issues. Der Wechsel dauert bei einem mittleren Team typischerweise einen halben Arbeitstag. Bestehende Epics, Labels und Sprints übertragen sich, aber Workflows müssen neu konfiguriert werden, weil Linear bewusst auf manche Jira-Konfigurationsoptionen verzichtet.
Welche Jira-Alternative eignet sich am besten für Remote-Teams?
ClickUp und Linear sind beide stark für Remote-Teams geeignet. ClickUp wegen der breiten asynchronen Kommunikationsfunktionen (Docs, Dashboards, Chat). Linear wegen der Geschwindigkeit und der klaren Struktur, die keinen langen Onboarding-Aufwand erfordert. Plane ist für Remote-Teams mit Datenschutzanforderungen eine gute Wahl.
Gibt es eine Jira-Alternative, die selbst gehostet werden kann?
Plane (AGPL-Lizenz, kostenlos) und GitLab Community Edition sind vollständig selbst hostbar. Azure DevOps Server ist ebenfalls on-premises verfügbar. OpenProject ist eine weitere Open-Source-Option mit starkem Fokus auf GDPR-Compliance.
Wie unterscheidet sich Linear von Jira?
Linear ist bewusst schlanker als Jira. Es gibt keine Plugin-Abhängigkeit, keine admin-intensive Konfiguration und keine Performance-Probleme bei grossen Backlogs. Der Trade-off: Linear bietet weniger Anpassbarkeit als Jira. Wer sehr spezifische Compliance-Workflows oder umfangreiche Enterprise-Reporting-Anforderungen hat, stösst bei Linear schneller an Grenzen.