Monday.com kostet zwischen 0 Euro im Kostenlos-Paket und 19 Euro pro Nutzer und Monat im Pro-Paket, jeweils bei jährlicher Abrechnung. Bei monatlicher Zahlung liegen die gleichen Pakete bei 12 bis 24 Euro pro Nutzer. Für das Enterprise-Paket nennt monday.com keinen festen Preis, hier entscheidet ein individuelles Angebot nach Rücksprache mit dem Vertrieb.
Alle Zahlen in diesem Artikel stammen direkt von der offiziellen Preisseite von monday.com (Stand: Oktober 2026) und wurden zusätzlich gegen die eigene Preistabelle im monday.com-Blog sowie gegen die Preisübersicht des Vergleichsportals OMR abgeglichen.
Dieser Beitrag zeigt jedes Paket im Detail, erklärt den Unterschied zwischen monatlicher und jährlicher Zahlung und ordnet die Kosten von monday.com gegen Asana, Trello und Miro ein.
Was kostet monday.com pro Monat?
Monday.com hat fünf Preisstufen: Kostenlos, Basic, Standard, Pro und Enterprise. Das Kostenlos-Paket ist dauerhaft gebührenfrei, alle anderen Stufen kosten pro Nutzer und Monat und skalieren linear mit der Teamgröße: Ein Team mit 3 Nutzern zahlt den dreifachen Preis eines Einzelplatzes, ein Team mit 20 Nutzern das Zwanzigfache. Nach eigenen Angaben nutzen weltweit mehr als 250.000 Kund:innen die Plattform, und monday.com stützt sich auf die Sicherheitsstandards ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 27018.
| Monday.com-Paket | Preis jährlich (€) | Preis monatlich (€) | Mindestnutzerzahl | Am besten für |
|---|---|---|---|---|
| Kostenlos | 0 € | 0 € | bis zu 2 Nutzer | Einzelpersonen und Freelancer |
| Basic | 9 €/Nutzer/Monat | 12 €/Nutzer/Monat | 3 | Kleine Teams, Grundfunktionen |
| Standard | 12 €/Nutzer/Monat | 14 €/Nutzer/Monat | 3 | Teamübergreifende Workflows |
| Pro | 19 €/Nutzer/Monat | 24 €/Nutzer/Monat | 3 | Komplexe Arbeitsabläufe im großen Stil |
| Enterprise | individuell | individuell | auf Anfrage | Unternehmenslösungen mit Zusatzsicherheit |
Die Preise verstehen sich jeweils zuzüglich Steuern, der genaue Steuersatz richtet sich nach dem Abrechnungsland. Bezahlte Pakete starten erst ab 3 Nutzern, ein bezahltes Konto für nur eine oder zwei Personen gibt es bei monday.com nicht. Wer alleine arbeitet, bleibt also entweder im Kostenlos-Paket oder bucht direkt für ein kleines Team.
Auf der Preisseite zeigt monday.com die Jahrespreise für Standard und Pro aktuell mit einem befristeten Rabatt an, erkennbar am durchgestrichenen Vergleichspreis. Die hier genannten 12 und 19 Euro entsprechen allerdings auch den Preisen, die sowohl der eigene monday.com-Blog als auch OMR unabhängig voneinander als regulären Jahrespreis nennen. Wer kurz vor dem Kauf steht, sollte die Preisseite trotzdem noch einmal direkt prüfen, weil Rabattaktionen sich ändern können.
Monday.com Preise im Detail: Jedes Paket im Vergleich
Jedes höhere Paket enthält alle Funktionen des darunterliegenden Pakets und ergänzt diese um weitere Werkzeuge, mehr Speicherplatz für Automatisierungen und ein größeres Kontingent an KI-Credits. Die folgenden Abschnitte zeigen, was genau mit jedem Upgrade dazukommt.
Kostenlos-Paket
Für Einzelpersonen und sehr kleine Teams bis zu 2 aktiven Nutzern bleibt monday.com mit dem Kostenlos-Paket dauerhaft gebührenfrei. Enthalten sind bis zu 3 Boards, unbegrenzte Dokumente, mehr als 200 Vorlagen und die mobilen Apps für iOS und Android.
- Bis zu 3 Boards für verschiedene Projekte
- Über 200 Vorlagen für einen schnellen Einstieg
- Mehrere Spaltentypen zur individuellen Anpassung
- iOS- und Android-Apps für die Arbeit unterwegs
Automatisierungen, Integrationen und der Zugriff auf monday AI fehlen im kostenlosen Paket komplett. Für ein drittes Teammitglied oder für Workflows, die über einfache Listen hinausgehen, führt kein Weg an einem bezahlten Paket vorbei.
Basic-Paket
Mit dem Basic-Paket startet die kostenpflichtige Stufe: 9 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, 12 Euro bei monatlicher Zahlung. Wer bucht, erhält alle Funktionen des Kostenlos-Pakets plus diese Ergänzungen.
- Unbegrenzte Anzahl an Betrachtern
- Unbegrenzte Elemente statt fester Obergrenzen
- Basis-KI mit 1.000 KI-Credits pro Monat für drei KI-Tools
- Ein Dashboard, basierend auf einem einzelnen Board
Basic passt für kleine Teams, die professioneller arbeiten wollen, aber noch keine Automatisierungen oder externen Integrationen brauchen. Wer Gastzugriff für Kunden oder Partner benötigt, muss auf Standard upgraden.
Standard-Paket
Laut monday.com ist das Standard-Paket die meistgebuchte Option, und zwar für 12 Euro pro Nutzer und Monat jährlich beziehungsweise 14 Euro monatlich. Gegenüber Basic kommen diese Erweiterungen hinzu.
- Zeitleisten- und Gantt-Ansichten für die Projektplanung
- Kalenderansicht für Termine und Deadlines
- Gastzugriff für externe Partner und Kunden
- 250 Automatisierungen pro Monat
- 250 Integrationen pro Monat mit externen Tools wie Slack oder Google Drive
- KI-Basisfunktionen mit 2.000 KI-Credits pro Monat für fünf KI-Tools
- API-Aufrufe bis 1.000 pro Tag
Standard eignet sich für Teams, die mehrere Projekte parallel steuern und dabei mit externen Partnern zusammenarbeiten. Die Automatisierungen übernehmen Routineaufgaben wie Status-Updates, sodass weniger manuell nachgehalten werden muss.
Pro-Paket
Für komplexere Arbeitsabläufe liegt das Pro-Paket bei 19 Euro pro Nutzer und Monat jährlich, 24 Euro monatlich, und baut auf sämtlichen Standard-Funktionen auf.
- Private Boards und Dokumente für sensible Daten
- Erweiterte Board-Ansichten und Diagrammansicht
- Eine eigene Zeiterfassungsspalte
- Erweiterte Spaltentypen für individuelle Workflows
- 25.000 Automatisierungen und 25.000 Integrationen pro Monat
- Premium-KI mit 3.000 KI-Credits pro Monat für sechs KI-Tools
- API-Aufrufe bis 10.000 pro Tag
Pro passt für Teams, die komplexe Projekte mit mehreren Abhängigkeiten verwalten und dabei vertrauliche Daten wie Budgets oder Personalplanung vor dem Rest des Unternehmens schützen müssen.
Enterprise-Paket
Für das Enterprise-Paket nennt monday.com keinen öffentlichen Preis, ein individuelles Angebot kommt nach einem Gespräch mit dem Vertriebsteam zustande. Enterprise enthält alles aus Pro und ergänzt es um Funktionen für Großunternehmen.
- 250 Workflows statt der kleineren Kontingente der niedrigeren Pakete
- Sicherheit und Kontrolle auf Enterprise-Niveau
- Ein unternehmensweites Kontingent an Automatisierungen und Integrationen
- Portfoliomanagement über mehrere Teams und Abteilungen hinweg
- Mehrstufige Zugangsberechtigungen für komplexe Organisationsstrukturen
- Enterprise-KI mit individuell zugeschnittenem KI-Kontingent
Enterprise richtet sich an Organisationen, die zusätzliche Sicherheitsfunktionen, Single Sign-on und einen persönlichen Ansprechpartner brauchen. Für die meisten kleinen und mittleren Teams reicht Standard oder Pro bereits aus.
Welches Paket passt zu deinem Team?
Die Wahl des richtigen Pakets hängt weniger von der Teamgröße ab als vom tatsächlichen Funktionsbedarf. Ein Team mit 15 Personen, das nur einfache Listen pflegt, braucht kein Pro-Paket, während ein Team mit 4 Personen und vielen externen Partnern schon im Standard-Paket an Grenzen stoßen kann.
- Einzelpersonen und Freelancer, die nur eigene Aufgaben organisieren, kommen mit dem Kostenlos-Paket aus.
- Kleine Teams ohne Automatisierungsbedarf sparen mit Basic gegenüber den höheren Paketen am meisten.
- Teams, die mit Kunden oder Agenturen zusammenarbeiten und wiederkehrende Abläufe automatisieren wollen, profitieren am stärksten vom Standard-Paket.
- Teams mit vertraulichen Daten, komplexen Abhängigkeiten oder hohem Automatisierungsvolumen rechtfertigen den Aufpreis auf Pro meist durch die eingesparte manuelle Arbeit.
- Nur Organisationen mit konkreten Compliance- oder Sicherheitsanforderungen brauchen tatsächlich Enterprise, für die meisten kleinen und mittleren Teams lohnt sich das nicht.
Monatlich oder jährlich zahlen: Was lohnt sich mehr?
Die jährliche Abrechnung ist bei jedem kostenpflichtigen Paket günstiger als die monatliche Zahlung, kostet aber den vollen Jahresbetrag im Voraus. Bei Standard zum Beispiel liegt der Unterschied bei 2 Euro pro Nutzer und Monat: 14 Euro monatlich gegenüber 12 Euro bei jährlicher Zahlung.
Für ein Team mit 5 Nutzern im Standard-Paket bedeutet das konkret: Bei monatlicher Zahlung zahlt das Team 70 Euro im Monat, insgesamt 840 Euro im Jahr. Bei jährlicher Zahlung sind es 60 Euro im Monat, insgesamt 720 Euro im Jahr, also 120 Euro Ersparnis. Wer sich unsicher ist, ob das Team monday.com langfristig nutzt, sollte trotzdem zuerst monatlich zahlen und erst nach ein paar Monaten auf das Jahrespaket wechseln.
Wer sich für ein Jahrespaket entscheidet und innerhalb der ersten 30 Tage kündigt, bekommt laut monday.com den Restbetrag anteilig zurückerstattet. Die Kündigung läuft direkt über den Admin-Bereich des eigenen Kontos, eine Rückerstattung erfolgt automatisch auf das ursprüngliche Zahlungsmittel.
Monday work management, CRM, Dev und Service: Unterschiedliche Produkte, unterschiedliche Preise
Monday.com verkauft nicht nur ein Produkt, sondern vier separat bepreiste Produkte auf derselben Plattform: monday work management (das in diesem Artikel beschriebene, klassische Projektmanagement-Tool), monday CRM, monday dev und monday service. Jedes Produkt hat eine eigene Preisstruktur mit eigenen Basic-, Standard-, Pro- und Enterprise-Stufen.
- monday work management: 0 bis 19 Euro pro Nutzer und Monat (siehe oben)
- monday CRM: etwa 12 bis 28 Euro pro Nutzer und Monat bei jährlicher Abrechnung, Ultimate-Stufe individuell
- monday dev: eigene Preisstufen für Entwicklungsteams
- monday service: eigene Preisstufen für Kundenservice-Teams
Wer nach "monday.com Kosten" sucht, meint in den meisten Fällen monday work management, das allgemeine Arbeitsmanagement-Tool. Wer stattdessen ein Vertriebstool für Leads und Deals sucht, zahlt für monday CRM einen eigenen, separaten Preis und sollte die beiden Produkte beim Preisvergleich nicht verwechseln.
Was kritisieren monday.com-Nutzer an der Preisgestaltung?
Nutzerbewertungen auf dem Vergleichsportal OMR zeigen neben viel Zustimmung auch wiederkehrende Kritikpunkte an der Preisgestaltung von monday.com.
- Mehrere Nutzer beschreiben die Pricing-Pläne als unübersichtlich, weil wichtige Funktionen erst in höheren Paketen freigeschaltet werden.
- Das Basic-Paket hat laut Kritik keine Integrationen und keine weiteren Funktionen, die viele Teams als Mindestausstattung ansehen würden.
- Die Kosten steigen schnell mit der Teamgröße, weil jedes zusätzliche Mitglied einzeln bezahlt werden muss und ein Upgrade auf ein höheres Paket den Preis pro Kopf weiter erhöht.
Diese Kritikpunkte decken sich mit dem Preisvergleich oben: Wer auf Automatisierungen oder Gastzugriff angewiesen ist, kommt an Standard kaum vorbei, auch wenn das günstigere Basic-Paket auf den ersten Blick ausreichend wirkt.
Monday.com im Preisvergleich zu Asana, Trello und Miro
Im direkten Vergleich zu anderen Projektmanagement- und Kollaborationstools liegt monday.com preislich im Mittelfeld. Trello ist beim Einstiegspreis günstiger, Asana beim Basispaket teurer, und Miro bedient eine andere Produktkategorie mit vergleichbarem Preisniveau.
| Tool | Kostenloser Tarif | Günstigster bezahlter Tarif | Mehr erfahren |
|---|---|---|---|
| monday.com | 0 €, bis 2 Nutzer | 9 €/Nutzer/Monat (Basic, jährlich) | siehe oben |
| Asana | 0 €, bis 2 Nutzer | 10,99 €/Nutzer/Monat (Starter, jährlich) | Asana Kosten |
| Trello | 0 $, bis 10 Boards | 5 $/Nutzer/Monat (Standard, jährlich) | Trello Kosten |
| Miro | 0 €, 3 Boards | 8 €/Mitglied/Monat (Starter, jährlich) | Miro Kosten |
Trello rechnet in US-Dollar ab und deckt als reines Kanban-Tool einen kleineren Funktionsumfang ab als monday.com. Miro ist ein digitales Whiteboard und damit für andere Anwendungsfälle gedacht, etwa Brainstorming statt klassischer Projektsteuerung. Wer monday.com nach dem Preisvergleich für zu teuer hält, findet im Beitrag Monday Alternative 2026 sieben alternative Projektmanagement-Tools im Vergleich, und in der Übersicht Projektmanagement-Tools 2026 einen breiteren Vergleich von 15 Tools.
Häufig gestellte Fragen zu Monday.com Kosten
Ist monday.com kostenlos nutzbar?
Ja, monday.com bietet ein dauerhaft kostenloses Paket für bis zu 2 aktive Nutzer, mit bis zu 3 Boards und über 200 Vorlagen. Für Teams ab 3 Personen ist mindestens das Basic-Paket nötig.
Kann ich monday.com monatlich bezahlen?
Ja, jedes kostenpflichtige Paket lässt sich monatlich statt jährlich bezahlen. Monatliche Zahlung kostet pro Nutzer etwas mehr und bringt keinen Rabatt, bietet dafür aber mehr Flexibilität ohne Vorabzahlung für ein ganzes Jahr.
Wie kann ich monday.com kündigen?
Die Kündigung läuft direkt über den Admin-Bereich des eigenen monday.com-Kontos unter dem Menüpunkt Abrechnung, Details dazu stehen im offiziellen Support-Artikel. Bei einer Kündigung innerhalb der ersten 30 Tage eines Jahresabonnements erstattet monday.com den Restbetrag anteilig zurück.
Was sind KI-Credits bei monday.com?
KI-Credits sind die interne Verrechnungseinheit für monday.com-KI-Funktionen wie KI-Agenten, den Meeting-Assistenten Notetaker oder automatisierte Workflow-Updates. Ein typisches Team aus 3 Personen kommt laut monday.com mit etwa 800 bis 1.200 Credits pro Monat aus, wobei 1.000 Credits ungefähr 50 Lebenslauf-Prüfungen oder 5 Stunden Meeting-Zusammenfassungen entsprechen.
Wie viel kostet monday.com für ein Team mit 10 Mitarbeitenden?
Ein Team mit 10 Nutzern zahlt im Standard-Paket bei jährlicher Abrechnung 120 Euro im Monat, also 1.440 Euro im Jahr. Im Pro-Paket liegt der gleiche Betrag bei 190 Euro im Monat beziehungsweise 2.280 Euro im Jahr. Die genauen Kosten hängen also stark davon ab, welches Paket das Team tatsächlich braucht, nicht nur von der Teamgröße selbst.
Gibt es Rabatte für gemeinnützige Organisationen?
Ja, qualifizierte gemeinnützige Organisationen erhalten bei monday.com reduzierte Preise. Die genauen Konditionen sind nicht pauschal öffentlich beziffert und müssen über das entsprechende Antragsformular bei monday.com angefragt werden.


