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ActiveCampaign Alternative 2026: 6 Marketing-Automation-Tools im Vergleich

ActiveCampaign gilt zurecht als eines der mächtigsten Marketing-Automation-Tools am Markt. Trotzdem wechseln jedes Jahr tausende Nutzer zu einer anderen Software, weil die Kosten mit jedem neuen Kontakt steigen und die Automatisierungs-Oberfläche für kleine Teams schnell unübersichtlich wird. Sechs Alternativen fangen genau diese Lücke auf: GetResponse, Brevo, HubSpot Marketing Hub, Omnisend, MailerLite und Klaviyo. Dieser Artikel zeigt, wofür jedes Tool wirklich taugt, was es kostet und wo die Datenschutz-Unterschiede liegen.

Warum wechseln Nutzer von ActiveCampaign zu einer anderen Software?

Der Hauptgrund für den Wechsel ist die Preisstruktur. ActiveCampaign berechnet seine Pläne nach Kontaktzahl, nicht nach Teamgröße oder Nutzung, wodurch die Rechnung schon bei einer wachsenden Liste deutlich steigt, ohne dass ein Team mehr Funktionen nutzt. Ein langjähriger Nutzer beschrieb dieses Problem in einem Reddit-Thread treffender als jeder Marketing-Blog: Nach fast zehn Jahren mit ActiveCampaign und einer Liste von rund 14.000 Kontakten wurde die Preisstufe irgendwann schlicht nicht mehr zu rechtfertigen. Dazu kommt eine steile Lernkurve. Wer den Automatisierungs-Baukasten von ActiveCampaign zum ersten Mal öffnet, findet dutzende Bedingungen, Trigger und Verzweigungen vor. Ohne Einarbeitung wirkt das schnell überfordernd. Kleine Teams ohne dedizierte Marketing-Ops-Rolle zahlen damit oft für Funktionstiefe, die sie nie ausschöpfen. Ein dritter Punkt kommt seltener zur Sprache: Der Support reagiert bei den günstigeren Plänen mitunter erst nach mehreren Tagen. Bei einer akut ausgefallenen Kampagne ist das schlicht zu langsam.

Die 6 besten ActiveCampaign Alternativen im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt auf einen Blick, wofür sich jede Alternative am besten eignet und wo die Einstiegspreise liegen. Genannt ist jeweils der günstigste bezahlte Einstiegsplan bei monatlicher Abrechnung. Jahresabrechnung reduziert die meisten Pläne zusätzlich.

Tool Am besten geeignet für Einstiegspreis Kostenloser Plan
GetResponse Fortgeschrittene Automatisierung mit Webinaren und Funnels ab ca. 19 USD/Monat Nein (kostenlose Testphase)
Brevo Kleine Teams mit begrenztem Budget und hoher Versandmenge ab ca. 9 USD/Monat Ja
HubSpot Marketing Hub Teams, die Marketing direkt mit CRM und Vertrieb verbinden wollen ab ca. 20 USD/Sitz/Monat Ja (eingeschränkt)
Omnisend Onlineshops mit E-Mail-, SMS- und Push-Automatisierung ab ca. 16 USD/Monat Ja
MailerLite Einsteiger und Solo-Marketer ohne technisches Vorwissen ab ca. 12 USD/Monat Ja
Klaviyo E-Commerce-Marken mit tiefem Segmentierungsbedarf ab ca. 45 USD/Monat Ja (bis 250 Profile)

Für ein Remote-Team ohne eigene Marketing-Ops-Person zählt neben dem Preis vor allem eines: Wie schnell lässt sich das Tool ohne Schulung bedienen? Genau darauf gehen die folgenden Abschnitte ein.

Die 6 Alternativen im Detail

GetResponse: die stärkste Automatisierung für wachsende Teams

GetResponse Startseite mit Automatisierungs-Workflow als ActiveCampaign Alternative
Die GetResponse-Startseite zeigt den visuellen Automatisierungs-Baukasten, der Trigger, Bedingungen und Aktionen direkt verknüpft. (Quelle: GetResponse)

GetResponse passt am besten zu Teams, die von ActiveCampaign kommen und auf komplexe Automatisierung nicht verzichten wollen, aber trotzdem eine aufgeräumtere Oberfläche suchen. Das Tool bringt einen visuellen Automatisierungs-Baukasten, einen Landingpage-Builder, Webinar-Funktionen und einen KI-gestützten E-Mail-Generator direkt mit. Der Einstiegsplan Starter kostet rund 19 USD im Monat für 1.000 Kontakte. Enthalten sind bereits unbegrenzter Versand und eine einzelne Automatisierungs-Sequenz. Wer den vollen Automatisierungs-Editor braucht, landet beim Marketer-Plan ab rund 59 USD im Monat, der bei jährlicher Zahlung günstiger ausfällt. Ein Detail übersehen viele beim Checkout: Webinare fehlen im Starter- und im Marketer-Plan komplett und müssen separat gebucht werden.

Vorteile: starker Automatisierungs-Editor, Landingpages und Webinare in einem Tool, günstiger Einstieg für kleine Kontaktlisten.

Nachteile: Webinar-Funktion kostet bei kleineren Plänen extra, Kontaktstufen erhöhen den Preis automatisch bei Überschreiten der Grenze.

Brevo: das günstigste Tool bei hohem Versandvolumen

Brevo Startseite als günstige ActiveCampaign Alternative für kleine Teams
Brevo positioniert sich als All-in-one-Plattform für E-Mail, SMS und CRM in einem Konto. (Quelle: Brevo)

Brevo eignet sich am besten für Teams, die viele E-Mails an eine überschaubare Kontaktliste senden, denn die Abrechnung erfolgt nach Versandvolumen statt nach Kontaktzahl. Das dreht das ActiveCampaign-Problem quasi um. Wer 50.000 Kontakte, aber nur wenige Kampagnen pro Monat verschickt, zahlt bei Brevo oft deutlich weniger als bei kontaktbasierten Anbietern. Neben E-Mail-Marketing bringt Brevo eine einfache CRM-Funktion, Web-Tracking und Lead-Scoring mit. Der kostenlose Plan erlaubt 300 E-Mails pro Tag und Speicherung von bis zu 100.000 Kontakten, ganz ohne Kreditkarte. Der Starter-Plan beginnt bei rund 9 USD im Monat für 5.000 E-Mails. Wer das Brevo-Branding entfernen möchte, zahlt etwa 10 bis 11 USD im Monat extra. SMS- und WhatsApp-Versand laufen ebenfalls über eine separate Rechnung.

Vorteile: Abrechnung nach Versandvolumen statt Kontaktzahl, sehr großzügiger kostenloser Plan, eingebautes CRM.

Nachteile: Branding-Entfernung und Zusatzkanäle wie SMS kosten extra, Automatisierungstiefe erreicht nicht das Niveau von ActiveCampaign oder GetResponse.

HubSpot Marketing Hub: Marketing direkt im CRM

HubSpot Marketing Hub Startseite als CRM-integrierte ActiveCampaign Alternative
HubSpot Marketing Hub bindet Kampagnen direkt an dieselbe CRM-Oberfläche, die auch der Vertrieb nutzt. (Quelle: HubSpot)

HubSpot Marketing Hub passt am besten zu Teams, die Marketing, Vertrieb und Kundenservice nicht in getrennten Tools verwalten wollen. Der Grund liegt im Datenmodell: Weil Marketing Hub Teil des HubSpot-Ökosystems ist, landen Formulareinsendungen, E-Mail-Interaktionen und Deal-Status automatisch im selben Kontaktdatensatz, den auch der Vertrieb sieht. Der Starter-Plan kostet rund 20 USD pro Sitz und Monat bei jährlicher Zahlung und deckt 1.000 Kontakte ab. Jede weitere 1.000er-Stufe kostet etwa 50 USD im Monat zusätzlich. Bereits im Starter-Plan enthalten sind einfache Automatisierung, professionelle E-Mail-Vorlagen und das Entfernen des HubSpot-Brandings. Wer tiefere Workflow-Automatisierung, A/B-Tests oder individuelle Reportings braucht, muss auf den deutlich teureren Professional-Plan wechseln. Das ist bei kleinen Teams oft eine harte Kosten-Nutzen-Frage.

Vorteile: nahtlose Verbindung zu CRM und Vertrieb, transparente Sitzplatz-Preise ohne versteckte Onboarding-Gebühr im Starter-Plan.

Nachteile: große Preislücke zwischen Starter und Professional, zusätzliche Kontakte verteuern jede Preisstufe spürbar.

Omnisend: Automatisierung für Onlineshops

Omnisend Startseite als E-Commerce-fokussierte ActiveCampaign Alternative
Omnisend kombiniert E-Mail- und SMS-Automatisierung gezielt für Onlineshops. (Quelle: Omnisend)

Omnisend ist die richtige Wahl für Onlineshop-Betreiber, die E-Mail, SMS und Push-Benachrichtigungen aus einem einzigen Tool steuern wollen. Vorgefertigte Automatisierungen für abgebrochene Warenkörbe, Willkommensserien und Produktempfehlungen lassen sich ohne Programmierung einrichten und direkt an Shopify, WooCommerce oder BigCommerce anbinden. Der kostenlose Plan deckt bis zu 250 Kontakte und 500 E-Mails im Monat ab. Der Standard-Plan beginnt bei rund 16 USD im Monat und steigt mit wachsender Kontaktliste an. Der Pro-Plan ab etwa 59 USD im Monat bringt unbegrenzten E-Mail-Versand und Push-Nachrichten mit. Eine Änderung seit Mai 2026 betrifft SMS: Guthaben dafür ist nur noch im Pro-Plan automatisch enthalten.

Vorteile: starke E-Commerce-Automatisierungen ab Werk, echte Omnichannel-Funktion aus einem Tool.

Nachteile: Preis steigt spürbar mit der Kontaktzahl, SMS-Funktionen seit 2026 an den teureren Plan gebunden.

MailerLite: der einfachste Einstieg ohne Vorwissen

MailerLite eignet sich am besten für Solo-Marketer und kleine Teams, die noch nie eine Automatisierungssoftware bedient haben. Die Oberfläche gilt branchenweit als eine der aufgeräumtesten am Markt. Ein Drag-and-Drop-Editor macht Automatisierungen auch ohne Schulung verständlich. Der kostenlose Plan erlaubt bis zu 250 Kontakte und 2.500 E-Mails im Monat, inklusive Automatisierungen, Landingpage und Anmeldeformularen. Der Comfort-Plan ab rund 12 USD im Monat erweitert das Paket um unbegrenzte Vorlagen, dynamische E-Mail-Inhalte und einen KI-Schreibassistenten. Der Power-Plan ab rund 25 USD im Monat hebt das monatliche Versandlimit vollständig auf.

Vorteile: niedrigste Einstiegshürde im Vergleich, sehr günstiger Einstiegspreis, guter kostenloser Plan.

Nachteile: Automatisierungstiefe reicht nicht an ActiveCampaign oder GetResponse heran, komplexere Verzweigungslogik fehlt.

Klaviyo: maximale Segmentierung für E-Commerce-Marken

Klaviyo Startseite als E-Commerce ActiveCampaign Alternative mit Segmentierung
Klaviyo verknüpft Kaufverhalten und Kundenprofile für präzise Segmentierung. (Quelle: Klaviyo)

Klaviyo ist die stärkste Wahl für E-Commerce-Marken, die Kaufverhalten, Produktinteressen und Kampagnenreaktionen bis ins Detail segmentieren wollen. Die Automatisierungs-Engine verknüpft Shop-Daten direkt mit E-Mail- und SMS-Flows. Ein Trigger wie “hat Produkt X angesehen, aber nicht gekauft” funktioniert dadurch ganz ohne Zusatztool. Der kostenlose Plan deckt bis zu 250 Kontaktprofile ab. Kostenpflichtige Pläne beginnen bei rund 45 USD im Monat und steigen mit der Listengröße weiter an. Damit ist Klaviyo der teuerste Einstieg in dieser Liste, liefert dafür aber auch die präzisesten Segmentierungsoptionen für datengetriebene Shops.

Vorteile: präzise Verhaltenssegmentierung, tiefe Integration mit gängigen Shopsystemen.

Nachteile: höchster Einstiegspreis im Vergleich, überdimensioniert für Teams ohne Onlineshop.

Kostenvergleich: Was kosten die Alternativen bei 1.000 Kontakten?

Startpreise allein verzerren den Vergleich, weil jeder Anbieter unterschiedliche Kontaktmengen in seinen Einstiegsplan packt. Die folgende Tabelle normalisiert den monatlichen Preis auf ein realistisches Szenario: ein kleines Team mit rund 1.000 Kontakten und regelmäßigem, aber nicht täglichem Versand.

Tool Passender Plan bei 1.000 Kontakten Ungefährer Monatspreis
GetResponse Starter ca. 19 USD
Brevo Starter (nach Versandvolumen, nicht Kontaktzahl) ca. 9-18 USD
HubSpot Marketing Hub Starter, 1 Sitz ca. 20 USD
Omnisend Standard ca. 20-25 USD
MailerLite Comfort ca. 12 USD
Klaviyo Email-Plan, nächste Kontaktstufe ca. 45-60 USD

Bei dieser Kontaktgröße liegen MailerLite und Brevo am unteren Ende. Klaviyo wird durch seine kontaktbasierten Preisstufen schon bei 1.000 Kontakten deutlich teurer als der Rest des Vergleichs. Diese Preise schwanken mit Wechselkursen und gelegentlichen Plananpassungen der Anbieter. Ein Blick auf die aktuelle Preisseite lohnt sich deshalb vor jeder Entscheidung.

Sind die Alternativen DSGVO-konform und EU-gehostet?

Eine formale “DSGVO-Zertifizierung” gibt es für keines dieser Tools, weil eine solche Zertifizierung im rechtlichen Sinn gar nicht existiert. Entscheidend ist stattdessen, wo die Daten tatsächlich gespeichert werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt. Brevo und MailerLite speichern Kundendaten standardmäßig auf Servern in der EU: Brevo primär in Frankreich und Deutschland, MailerLite über seinen Firmensitz in Litauen. HubSpot bietet seit 2021 ein EU-Rechenzentrum in Frankfurt an. Neue Kunden können es direkt wählen, Bestandskunden können nachträglich per Migration umziehen. GetResponse hält Server sowohl in den USA als auch in der EU vor. Echtes ausschließliches EU-Hosting gibt es dort allerdings nur auf dem teureren Enterprise-Plan. Omnisend hat zwar seinen Firmensitz in Litauen, speichert die eigentlichen Kontaktdaten aber auf US-Servern im Rahmen des EU-US Data Privacy Framework. Klaviyo speichert ebenfalls auf US-Servern und stützt die Rechtmäßigkeit auf EU-Standardvertragsklauseln, bietet aber keine echte EU-Datenresidenz an. Für Teams mit strengen Datenschutzvorgaben bleiben damit vor allem drei Optionen verlässlich: Brevo, MailerLite und HubSpot mit aktivierter EU-Region.

Welche ActiveCampaign Alternative passt zu welchem Team?

Es gibt keinen einzelnen Gewinner in diesem Vergleich, weil die sechs Tools unterschiedliche Probleme lösen. Ein kleines Remote-Team ohne technisches Marketing-Wissen fährt mit MailerLite am einfachsten, weil die Lernkurve praktisch bei null liegt. Wer viele E-Mails an eine große, aber preissensible Liste verschickt, findet in Brevo die günstigste Struktur, weil dort das Versandvolumen und nicht die Kontaktzahl den Preis bestimmt. Teams, die von ActiveCampaigns Automatisierungstiefe nicht abweichen wollen, aber eine aufgeräumtere Oberfläche suchen, sind bei GetResponse am besten aufgehoben. Sobald Vertrieb und Marketing enger zusammenarbeiten sollen, lohnt sich HubSpot Marketing Hub trotz des höheren Sitzplatzpreises. Für Onlineshops zählt vor allem eine Frage: Wie tief soll die Automatisierung an das Kaufverhalten andocken? Omnisend deckt die meisten Standardfälle günstiger ab, während Klaviyo bei anspruchsvoller Segmentierung und größeren Umsätzen die präzisere, aber teurere Wahl bleibt.

Häufig gestellte Fragen zu ActiveCampaign Alternativen

Was ist die günstigste ActiveCampaign Alternative?

Brevo und MailerLite sind in diesem Vergleich die günstigsten Einstiegsoptionen. Beide bieten einen nutzbaren kostenlosen Plan und bezahlte Tarife ab rund 9 bis 12 USD im Monat. Welches Tool am Ende weniger kostet, hängt vom Versandvolumen und der Kontaktzahl des eigenen Teams ab.

Gibt es eine kostenlose ActiveCampaign Alternative?

Ja, Brevo, HubSpot Marketing Hub, Omnisend, MailerLite und Klaviyo bieten alle einen dauerhaft kostenlosen Plan an, wenn auch mit Einschränkungen bei Kontaktzahl, Versandvolumen oder Funktionsumfang. GetResponse verzichtet auf einen dauerhaft kostenlosen Plan, bietet aber eine kostenlose Testphase an.

Kann ich meine Kontakte einfach zu einer anderen Software exportieren?

Alle sechs vorgestellten Tools unterstützen den Import von Kontaktlisten per CSV-Datei, sodass sich bestehende ActiveCampaign-Kontakte innerhalb weniger Minuten übertragen lassen. Aufwendiger wird der Wechsel bei bestehenden Automatisierungs-Workflows. Sie müssen in der Regel manuell im neuen Tool nachgebaut werden, weil sich Automatisierungslogik nicht automatisch zwischen Anbietern überträgt.

Welches Tool eignet sich am besten für E-Commerce?

Omnisend und Klaviyo sind für Onlineshops die stärksten Optionen in diesem Vergleich, weil beide vorgefertigte Automatisierungen für Warenkorbabbrüche, Willkommensserien und Produktempfehlungen mitbringen. Omnisend passt besser zu kleineren Shops mit begrenztem Budget. Klaviyo ist bei großen Produktkatalogen und anspruchsvoller Segmentierung die präzisere, aber teurere Wahl.

Ist ActiveCampaign DSGVO-konform nutzbar?

ActiveCampaign kann unter Berücksichtigung eines Auftragsverarbeitungsvertrags und geeigneter Datenübermittlungsmechanismen DSGVO-konform eingesetzt werden, speichert Daten aber primär außerhalb der EU. Wer echte EU-Datenresidenz benötigt, findet bei Brevo, MailerLite oder HubSpot mit aktivierter EU-Region in diesem Vergleich die passenderen Alternativen.

Zuletzt aktualisiert: 04. Juli 2026
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