Todoist hat Ende 2025 die Preise erhöht. Das Pro-Abo kostet jetzt 5 Dollar pro Monat bei Jahresabrechnung, also 60 Dollar pro Jahr, und wer monatlich zahlt, gibt sogar 7 Dollar aus. Für viele Nutzer war das der klare Anstoß zum Wechsel. Dazu kommt: Der kostenlose Plan lässt gerade mal 5 Projekte zu, eine eingebaute Kalenderansicht fehlt nach wie vor, und echte KI-Funktionen sucht man beim kostenlosen Tier noch immer vergeblich.
Die gute Nachricht: Es gibt heute sehr gute Alternativen. Sieben davon vergleichen wir hier genau, mit echten Preisen, klaren Stärken und einer direkten Empfehlung am Ende.
Warum wechseln viele Nutzer von Todoist?
Im Dezember 2025 erhöhte Todoist die Preise: Das Monatsabo stieg um 40 % (von 5 auf 7 Dollar), das Jahresabo um 25 % (von 48 auf 60 Dollar). Für eine reine Aufgaben-App ohne eingebauten Kalender war das für viele Nutzer der Punkt, an dem der Wechsel sinnvoller wird als weiterzuzahlen.
Die häufigsten Kritikpunkte:
- Begrenzter Gratis-Plan: Nur 5 persönliche Projekte. Wer mehr strukturieren will, muss zahlen.
- Keine eingebaute Kalenderansicht: Aufgaben und Termine lassen sich nicht in einer nativen Kalenderansicht kombinieren. Das erfordert Drittanbieter-Integrationen, obwohl Konkurrenten das längst eingebaut haben.
- Begrenzte KI-Funktionen: Die KI-Features (Ramble-Spracheingabe, Task Assist) sind vorhanden, im Vergleich zu neueren Konkurrenten aber noch klar eingeschränkt.
- Preiserhöhung Dezember 2025: Das Monatsabo stieg um 40 % ($5 auf $7), das Jahresabo um 25 % ($48 auf $60). Im direkten Vergleich kostet TickTick Premium nur $35,99 pro Jahr.
Die 7 besten Todoist-Alternativen 2026
Zwei davon sind vollständig kostenlos (Microsoft To Do, Google Tasks), die günstigste Bezahl-Option kostet $2,99 pro Monat (Any.do), und der direkteste Todoist-Ersatz schlägt mit nur $35,99 pro Jahr zu Buche (TickTick). Alle Tools wurden im Mai 2026 geprüft, Preise sind aktuell.
1. TickTick – Die beste Todoist-Alternative für die meisten Nutzer

TickTick Premium kostet $35,99 pro Jahr, das sind $24 weniger als Todoist Pro ($60/Jahr). Gleichzeitig bringt’s drei Features mit, die Todoist nicht hat: einen eingebauten Pomodoro-Timer, einen Habit-Tracker und eine native Kalenderansicht, in der Aufgaben und Termine zusammen sichtbar sind.
Was TickTick kann
- Natürliche Spracheingabe für Aufgaben (“Morgen 10 Uhr Meeting mit Sandra” wird direkt als Aufgabe mit Datum angelegt)
- Projekte, Tags, Prioritäten und wiederkehrende Aufgaben
- Eingebaute Kalenderansicht: Aufgaben und Termine in einer Ansicht
- Pomodoro-Timer direkt in der App
- Habit-Tracker für tägliche Gewohnheiten
- Eisenhower-Matrix-Ansicht zur Priorisierung
- Verfügbar auf iOS, Android, Windows, macOS und im Web
Preise
TickTick hat einen funktionalen kostenlosen Plan. Das Premium-Abo kostet 35,99 Dollar pro Jahr (ca. 2,99 Dollar im Monat) oder 5,99 Dollar monatlich. Im Jahresvergleich ist’s bei TickTick deutlich günstiger als bei Todoist Pro: 35,99 vs. 60 Dollar, also fast halb so teuer.
Wer TickTick nutzen sollte
TickTick ist die erste Wahl für alle, die Todoist bisher gut fanden, aber mehr Funktionen für weniger Geld wollen. Kurz: Es ist der direkteste Wechsel. Besonders stark ist das Tool für Remote-Arbeiter, die ihre Aufgaben und ihren Kalender in einer einzigen App behalten wollen, ohne dafür tief ins Portemonnaie greifen zu müssen.
2. Microsoft To Do – Kostenlos und nahtlos integriert

Microsoft To Do ist komplett kostenlos. Wer bereits ein Microsoft-365-Abo hat, braucht keinen separaten Account, es läuft einfach. Für Unternehmen, die ohnehin mit Outlook, Teams und SharePoint arbeiten, ist das eindeutig die logische Wahl.
Was Microsoft To Do kann
- “Mein Tag”-Ansicht: tägliche Aufgabenliste mit intelligenten Vorschlägen aus dem Backlog
- Direkte Outlook-Integration: E-Mails lassen sich mit einem Klick in Aufgaben umwandeln
- Aufgaben mit Unteraufgaben, Fälligkeitsdaten, Erinnerungen und Notizen
- Gemeinsame Listen für kleine Teams
- Vollständige Synchronisierung auf Windows, iOS, Android und Web
- Wiederholende Aufgaben und Aufgabenkommentare
Preise
Microsoft To Do ist vollständig kostenlos. Es gibt’s ohne Bezahlplan. Die App gehört zu Microsoft 365, ein separates Abo braucht man nicht.
Wer Microsoft To Do nutzen sollte
Microsoft To Do passt am besten für Menschen, die bereits in der Microsoft-Welt arbeiten: Outlook-Nutzer, Teams-Nutzer und alle, die Windows als Hauptbetriebssystem haben. Für reine Apple- oder Google-Nutzer gibt es bessere Optionen.
3. Notion – Aufgaben plus Wissensmanagement

Notion ist kein reiner Aufgabenmanager. Es ist ein flexibles Workspace-Tool, das Aufgaben, Notizen, Wikis, Datenbanken und Projektpläne in einem System vereint. Wer Todoist bisher nur für Aufgaben genutzt hat und jetzt auch sein Team-Wissen oder seine Projekte an einem Ort haben will, findet in Notion eine ernsthafte Option.
Was Notion kann
- Aufgaben in Datenbanken mit beliebigen Eigenschaften: Status, Priorität, Fälligkeitsdatum, zugewiesene Person
- Unterschiedliche Ansichten der gleichen Datenbank: Liste, Kanban-Board, Kalender, Tabelle, Galerie, Zeitachse
- Verlinkung zwischen Aufgaben, Projekten und Dokumenten
- Team-Wiki für Remote-Teams: Onboarding-Dokumente, Prozesse, Meeting-Notizen alles an einem Ort
- Notion AI für Zusammenfassungen und automatisches Ausfüllen von Aufgaben-Eigenschaften
- Über 7.000 Integrationen über Zapier und native Schnittstellen
Preise
Notion bietet einen kostenlosen Plan für Einzelpersonen mit grundlegenden Funktionen. Das Plus-Abo kostet 10 Dollar pro Nutzer und Monat, das Business-Abo 15 Dollar. In neueren Plänen ist Notion AI bereits inklusive, ohne Aufpreis.
Wer Notion nutzen sollte
Notion ist die beste Wahl für Remote-Teams, die mehr als nur Aufgaben verwalten: Teams, die gleichzeitig Dokumentation, Wikis und Projektplanung brauchen. Als reiner Aufgabenmanager für Einzelpersonen ist Notion etwas überdimensioniert. Die Einrichtung dauert, und die Lernkurve ist steiler als bei Todoist oder TickTick. Wer Notion speziell als Confluence-Ersatz für Team-Wikis evaluiert, findet weitere Optionen in unserem Notion-Alternative-Vergleich.
4. Any.do – Einfach und kalenderorientiert

Any.do ist eine persönliche Aufgaben- und Kalender-App mit einem klaren Fokus: Aufgaben sollen nicht nur existieren, sondern tatsächlich im Alltag eingeplant werden. Dafür kombiniert Any.do To-do-Listen mit einem integrierten Kalender und einem täglichen Planungsritual.
Was Any.do kann
- Aufgaben direkt im Kalender planen: Drag-and-drop auf Zeitblöcke
- Tagesplanungs-Feature “Daily Planner”: morgens werden offene Aufgaben auf den Tag verteilt
- Natürliche Spracheingabe (auch per Sprachnotiz)
- Geteilte Aufgabenlisten für Familie und kleine Teams
- WhatsApp-Integration: Aufgaben direkt aus Chats erstellen
- KI-basierte Aufgabenvorschläge für den Tagesplan
Preise
Any.do gibt’s kostenlos mit solidem Funktionsumfang. Wer mehr will, zahlt bei Jahresabrechnung 2,99 Dollar pro Monat, monatlich sind es 5,99 Dollar. Damit ist Any.do der günstigste Premium-Plan im gesamten Vergleich, und zwar deutlich.
Wer Any.do nutzen sollte
Any.do passt gut für Einzelpersonen, die eine schöne App suchen, die Tasks und Kalender verbindet. Wer morgens seinen Tag strukturieren will, ohne gleich ein Projektmanagement-System aufzubauen, ist hier richtig. Für Teams mit anspruchsvollen Projekten ist Any.do allerdings zu einfach gehalten.
5. ClickUp – Die Todoist-Alternative für Teams

ClickUp ist weit mehr als ein Aufgabenmanager. Es ist eine umfassende Arbeitsplattform für Teams, die Aufgaben, Projekte, Dokumente, Chat, Zeiterfassung und Automatisierungen unter einem Dach vereint. Der Free-Forever-Plan ist dabei überraschend großzügig ausgelegt, was bei vergleichbaren Tools oft nicht stimmt.
Was ClickUp kann
- Mehrere Ansichten für die gleichen Aufgaben: Liste, Board, Kalender, Gantt-Chart, Mindmap, Tabelle
- Aufgabenabhängigkeiten: Aufgabe B kann erst starten, wenn Aufgabe A erledigt ist
- Eingebaute Zeiterfassung für Projektarbeit und Abrechnung
- Automatisierungen: z.B. Status-Wechsel, Benachrichtigungen, Aufgabenzuweisungen automatisch auslösen
- ClickUp AI für Aufgaben-Zusammenfassungen und Briefings
- Bis zu 100 Automatisierungen pro Monat im Free-Plan
Preise
ClickUp hat einen kostenlosen Free-Forever-Plan für unbegrenzt viele Nutzer. Bezahlpläne starten ab 7 Dollar pro Nutzer und Monat (Unlimited). Der Business-Plan kostet 12 Dollar pro Nutzer und Monat.
Wer ClickUp nutzen sollte
ClickUp ist die richtige Wahl für Remote-Teams, die mehr als einfache Aufgabenlisten brauchen: Teams mit wiederkehrenden Projekten, Sprints oder Kundenprojekten. Als persönlicher Aufgabenmanager ist ClickUp überkomplex. Die Einarbeitung dauert länger als bei Todoist oder TickTick.
6. Google Tasks – Kostenlos im Google Workspace

Google Tasks ist die schlichteste Option in diesem Vergleich. Kein Premium-Abo, keine Extras, keine Komplexität, kein Stress. Dafür ist es vollständig in Google Kalender und Gmail eingebettet und läuft komplett kostenlos, für alle mit einem Google-Konto.
Was Google Tasks kann
- Aufgaben direkt aus Gmail erstellen: E-Mail mit einem Klick in eine Aufgabe umwandeln
- Integration in Google Kalender: Fälligkeitsdaten erscheinen direkt im Kalender
- Unteraufgaben für einfache Hierarchien
- Erinnerungen und Notizen zu jeder Aufgabe
- Verfügbar auf iOS, Android und als Web-App
Preise
Google Tasks ist komplett kostenlos. Kein Abo, keine Testversion, keine Einschränkungen. Wer ein Google-Konto hat, hat’s automatisch dabei.
Wer Google Tasks nutzen sollte
Ideal ist das Tool für Menschen, die Gmail und den Kalender als zentrale Arbeitsumgebung nutzen und eine einfache, reibungslose To-do-Liste ohne Lernaufwand wollen. Für komplexere Workflows, Projekte oder Teams ist die App schlicht zu simpel.
7. Asana – Strukturiertes Aufgaben- und Projektmanagement

Asana ist kein direkter Todoist-Ersatz für Einzelpersonen. Es ist ein Projektmanagement-Tool, das besonders für Teams stark ist, die Aufgaben mit klaren Verantwortlichkeiten, Deadlines und Abhängigkeiten managen müssen. Remote-Teams mit regelmäßigen Projekten und mehreren Beteiligten profitieren am meisten davon, obwohl auch kleinere Teams gut damit starten können.
Was Asana kann
- Aufgaben mit Verantwortlichen, Fälligkeitsdaten, Prioritäten und Abhängigkeiten
- Projektansichten: Liste, Board, Kalender, Zeitachse (Gantt) und Workload-Ansicht
- Wiederkehrende Projekte und Aufgaben-Vorlagen
- Team-Dashboards für Projektfortschritt und Auslastung
- Über 200 Integrationen (Slack, Google Drive, Zoom, GitHub und mehr)
- Asana Intelligence: KI-gestützte Statusupdates und Zusammenfassungen
Preise
Asana bietet einen kostenlosen Plan für bis zu 10 Nutzer mit grundlegenden Funktionen. Der Starter-Plan kostet ca. 10,99 Dollar pro Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung und schaltet Zeitachsen-Ansichten, erweiterte Berichte und Workflow-Automatisierungen frei.
Wer Asana nutzen sollte
Asana ist die richtige Wahl für Remote-Teams von 3 bis 50 Personen, die regelmäßig wiederkehrende Projekte mit mehreren Beteiligten und klaren Verantwortlichkeiten managen. Für Einzelpersonen, die nur ihre eigene Aufgabenliste im Griff haben wollen, ist Asana zu komplex.
Vergleichstabelle: Todoist-Alternativen auf einen Blick
Diese Übersicht zeigt alle sieben Alternativen mit ihren wichtigsten Preis- und Leistungsmerkmalen. Hinweis: TickTick Free erlaubt 9 Listen mit je 99 Aufgaben, deutlich mehr als Todoists kostenloser Plan (5 Projekte). Alle Preise für Einzelpersonen, verifiziert Mai 2026.
| Tool | Kostenlos | Bezahlt (ab) | Besondere Stärke | Ideal für |
|---|---|---|---|---|
| TickTick | Ja (limitiert) | $35,99/Jahr | Pomodoro, Habit-Tracker, Kalenderansicht | Todoist-Umsteiger |
| Microsoft To Do | Ja (komplett) | Kein Bezahlplan | Outlook-Integration, Microsoft 365 | Microsoft-Nutzer |
| Notion | Ja (limitiert) | $10/Nutzer/Mo. | Tasks + Dokumente + Wiki in einem | Remote-Teams |
| Any.do | Ja (solid) | $2,99/Mo. (jährl.) | Tagesplanung, günstigstes Premium | Einfache persönliche Aufgaben |
| ClickUp | Ja (Free Forever) | $7/Nutzer/Mo. | Multiple Ansichten, Automatisierungen | Remote-Teams, Projekte |
| Google Tasks | Ja (komplett) | Kein Bezahlplan | Gmail- und Kalender-Integration | Google-Workspace-Nutzer |
| Asana | Ja (bis 10 Nutzer) | $10,99/Nutzer/Mo. | Abhängigkeiten, Zeitachse, Workload | Strukturierte Teamprojekte |
Welche Todoist-Alternative passt zu dir?
Die Wahl hängt vor allem davon ab, wie du arbeitest und was dich an Todoist stört.
Du willst die meisten Todoist-Funktionen, aber günstiger: TickTick ist deine Antwort. Es ist der direkteste Ersatz und kostet im Jahresabo fast halb so viel wie Todoist Pro.
Du willst gar nichts bezahlen: Microsoft To Do (wenn du Microsoft nutzt) oder Google Tasks (wenn du in der Google-Welt bist) sind die besten kostenlosen Optionen. Beide ohne versteckten Premium-Druck.
Du arbeitest remote im Team und willst Aufgaben plus Dokumentation: Notion gibt dir ein flexibles System, das mit deinen Prozessen wächst. Die Einrichtung dauert, aber es lohnt sich für Teams mit komplexeren Workflows.
Du planst deinen Tag morgens und willst Aufgaben direkt in deinen Kalender ziehen: Any.do ist einfach und hat den günstigsten Premium-Plan im Vergleich.
Dein Team braucht mehr als Aufgaben: Projekte, Sprints, Zeiterfassung: ClickUp oder Asana sind die richtigen Werkzeuge. ClickUp ist flexibler und hat einen großzügigeren Free-Plan. Asana ist strukturierter und einfacher für klassische Projektarbeit. Wer ClickUp oder Asana gegen Monday.com abwägen will, findet einen direkten Vergleich in unserem Monday-Alternative-Überblick.
FAQ – Häufige Fragen zu Todoist-Alternativen
Welche Todoist-Alternative ist komplett kostenlos?
Microsoft To Do und Google Tasks sind komplett kostenlos, ohne Bezahlplan und ohne Feature-Beschränkungen, die zum Upgrade drängen. Any.do und TickTick haben starke kostenlose Pläne mit optionalem Premium. Asana und ClickUp bieten kostenlose Einstiegspläne für Teams an.
Ist TickTick wirklich besser als Todoist?
TickTick hat mehr eingebaute Funktionen als Todoist (Pomodoro, Habit-Tracker, Kalenderansicht) und kostet im Jahresabo mit $35,99 deutlich weniger als Todoist Pro ($60). Ob’s “besser” ist, hängt von den eigenen Gewohnheiten ab. Für die meisten Todoist-Nutzer ist TickTick allerdings der naheliegendste Umstieg.
Was kostet Todoist im Vergleich zu seinen Alternativen?
Todoist Pro kostet seit der Preiserhöhung im Dezember 2025 $5 pro Monat bei Jahresabrechnung ($60/Jahr) oder $7 pro Monat. Günstigere Premium-Alternativen sind TickTick ($35,99/Jahr) und Any.do ($2,99/Monat jährlich). Komplett kostenlose Alternativen ohne Bezahlplan sind Microsoft To Do und Google Tasks.
Welche Todoist-Alternative funktioniert auf dem Smartphone?
Alle sieben Alternativen in diesem Vergleich haben Apps für iOS und Android. TickTick, Any.do und Microsoft To Do sind besonders stark auf dem Smartphone. Google Tasks läuft direkt in der Gmail-App.
Welche Todoist-Alternative eignet sich für Remote-Teams?
Für einfache Teamaufgaben reichen ClickUp oder Notion. Für strukturierte Projekte mit Abhängigkeiten und Zeitachsen ist Asana die bessere Wahl. Notion ist am stärksten, wenn ein Team neben Aufgaben auch Dokumentation und Wikis braucht. Alle drei haben kostenlose Einstiegspläne für Teams.
Kann ich meine Todoist-Daten in eine Alternative importieren?
Todoist erlaubt den Export aller Projekte und Aufgaben als CSV oder über seine API. TickTick, ClickUp und Asana bieten direkte Todoist-Import-Funktionen an, das macht’s einfach. Bei Microsoft To Do und Notion ist allerdings ein manueller oder API-gestützter Import nötig.