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reMarkable Alternative: Die besten E-Ink Tablets im Vergleich

Das reMarkable 2 kostet ab ca. 399 Euro. Wer danach Cloud-Sync, Handschriftsuche und die Desktop-App voll nutzen will, zahlt zusätzlich 3,99 Euro im Monat für das optionale Connect-Abo. Über drei Jahre läuft das auf knapp 540 Euro für das Gerät plus Abo zusammen. Das reMarkable Paper Pro, der neue Nachfolger mit Farb-E-Ink und Frontlicht, startet in der EU sogar ab rund 573 Euro.

Viele suchen deshalb nach einer Alternative. Der Markt hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt: Geräte von Onyx BOOX, Amazon, Kobo, Supernote, Fujitsu und Sony bieten ähnliche Kernfunktionen: ohne Pflichtabo, teilweise mit offenem Android-System, zu sehr unterschiedlichen Preispunkten.

Die vier stärksten Alternativen auf einen Blick:

  • BOOX Note Air5 C (ca. 530 Euro) – Testsieger FAZ Juni 2026, Farb-E-Ink, Android 15, Google Play
  • Kindle Scribe (Einstiegsmodell ab ca. 295 Euro für älteres Modell / aktuelles Modell ab ca. 520 Euro) – bestes Amazon-Ökosystem
  • Supernote Nomad (ab ca. 366 Euro) – bestes papierähnliches Schreibgefühl, nur 266 Gramm leicht
  • Kobo Elipsa 2E (ab ca. 361 Euro) – stärkster E-Book-Reader mit Stifteingabe

Worauf kommt es bei einer reMarkable-Alternative an?

Nicht jedes Tablet mit Stift ist eine echte Alternative. Vier Punkte entscheiden.

E-Ink-Display

E-Ink-Displays unterscheiden sich grundlegend von normalen Tablet-Bildschirmen. Sie verbrauchen im Standby keinen Strom, blenden in der Sonne kaum und ermüden die Augen weniger. Das reMarkable 2 nutzt ein 10,3-Zoll-Display mit 226 PPI. Gute Alternativen liegen bei 227 bis 300 PPI und verwenden den aktuellen Carta-1200-Standard.

Wichtig: Nicht alle E-Ink Tablets haben eine Frontbeleuchtung. Das reMarkable 2 hat keine. Der Kindle Scribe, die BOOX Note Air5 C und der Kobo Elipsa 2E schon. Wer abends ohne Umgebungslicht lesen oder schreiben will, braucht sie.

Farb-E-Ink-Modelle wie das BOOX Note Air5 C oder das reMarkable Paper Pro sehen auf Produktfotos eindrucksvoll aus. Die Farben wirken in der Praxis blasser als auf normalen Tablets (150 PPI Farbauflösung vs. 300 PPI schwarz-weiß). Für farbige Notizen und Diagramme trotzdem sinnvoll.

Schreibgefühl und Stift

Das reMarkable hat unter allen E-Ink Tablets das papierähnlichste Schreibgefühl. Eine leicht texturierte Oberfläche und sehr geringe Eingabeverzögerung machen das Schreiben angenehm. Keine Alternative erreicht das ganz, aber BOOX und Supernote kommen nah ran.

Entscheidend beim Vergleich: ob der Stift im Lieferumfang ist (bei BOOX Note Air5 C, Kindle Scribe und Kobo Elipsa 2E inklusive), wie viele Druckstufen er hat (4.096 sind Standard) und ob Handflächenerkennung vorhanden ist.

Betriebssystem und Apps

Hier ist der Unterschied am deutlichsten. Das reMarkable läuft auf einem geschlossenen Linux-basierten System. Externe Apps gibt es nicht, freier Cloudspeicher ohne Abo auch nicht.

Das BOOX Note Air5 C läuft auf Android 15 mit dem Google Play Store. Kindle-App, Google Drive, Notion, Dropbox: alles installierbar. Das ist ein erheblicher Unterschied für alle, die ihr Gerät in bestehende Workflows einbinden wollen.

Kindle Scribe, Supernote und Kobo laufen auf eigenen Systemen, sind aber gut in ihre jeweiligen Ökosysteme integriert.

Abo-Freiheit und Gesamtkosten

Drei Jahre reMarkable 2 mit vollem Funktionsumfang kosten rund 540 Euro (Gerät ab 399 Euro plus Connect-Abo). Alle hier empfohlenen Alternativen kommen ohne Pflichtabo aus. Wer viel schreibt und das Abo wirklich nutzt, zahlt beim reMarkable langfristig deutlich mehr als der Gerätepreis zunächst vermuten lässt.

Die besten reMarkable-Alternativen 2026 im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Vergleichsdaten zusammen. Alle Preise nach Amazon.de und Herstellerseiten. Aktuelle Preise vor dem Kauf prüfen.

GerätPreis (EUR ca.)DisplayOSAbo nötig?Am besten für
BOOX Note Air5 Cca. 530 €10,3″ Farb-E-Ink, 300 PPI (s/w)Android 15NeinMaximale Flexibilität, Apps, Farbe
BOOX Note Air3ca. 400–450 €10,3″ mono, 227 PPIAndroid 12NeinAndroid-Flexibilität, günstigerer BOOX
Kindle Scribe (aktuell)ab ca. 520 €10,2″ mono, 300 PPIAmazon OSNeinKindle-Nutzer, Amazon-Ökosystem
Supernote Nomad (A6X2)ab ca. 366 €7,8″ mono, 300 PPIproprietärNeinSchreibgefühl, Portabilität (266 g)
Supernote A5 X2 Mantaab ca. 470 €10,7″ monoproprietärNeinHandschrift auf großem Display
Kobo Elipsa 2Eca. 361–400 €10,3″ mono, 227 PPIKobo OSNeinHauptsächlich E-Books lesen
Fujitsu Quaderno A5ab ca. 500 €10,3″ monoproprietärNeinPDF-Annotation im Büro
Sony DPT-RP1ab ca. 500 €13,3″ monoproprietärNeinGroßformatige Dokumente, A4-PDFs
reMarkable Paper Proab ca. 573 €11,8″ Farb-E-Ink, FrontlichtproprietäroptionalWer das reMarkable-Feeling mit Farbe will
reMarkable 2 (Vergleich)ab ca. 399 €10,3″ mono, 226 PPIproprietäroptional 3,99 €/Monat

BOOX Note Air5 C – Beste Gesamtalternative 2026

Wer das reMarkable ersetzen will, ohne dabei Abstriche zu machen, landet 2026 beim BOOX Note Air5 C. Das Gerät kostet im BOOX Euro-Shop rund 530 Euro, läuft mit Android 15 und dem Google Play Store und hat Farb-E-Ink. Die FAZ hat im Juni 2026 neun Paper Tablets getestet und das Note Air5 C als Testsieger gekürt: “bestes Gesamtpaket” mit gutem Display, robustem Metallgehäuse und maximaler App-Freiheit.

Farb-E-Ink und Schreibgefühl

Das 10,3-Zoll-Kaleido-3-Display erreicht 300 PPI in schwarz-weiß und 150 PPI in Farbe. Für Texte, Handschrift und einfache Diagramme ist das scharf genug. Farbe wirkt in der Praxis weniger satt als auf einem LCD-Tablet. Wer vor allem Fotos oder detaillierte Grafiken betrachten will, sollte das wissen. Für farbig markierte Notizen und Skizzen reicht es gut.

Die Displayoberfläche wurde gegenüber dem Air3 verbessert. Das Schreibgefühl mit dem mitgelieferten Pencil ist nah am Papier, minimal weniger texturiert als das reMarkable 2. Der Snapdragon 750G mit 6 GB RAM sorgt für flüssige Navigation.

Android 15 und App-Freiheit

Das ist der entscheidende Vorteil. Kindle-App, Google Drive, Notion, OneNote, Obsidian: alles aus dem Play Store installierbar. Das Gerät fügt sich in bestehende Arbeitsabläufe ein, statt ein eigenes Silo aufzubauen. Cloud-Sync ohne Pflichtabo über Google Drive oder Dropbox ist möglich.

Was das BOOX Note Air5 C nicht kann

Das System ist offener als das reMarkable, aber auch weniger fokussiert. Wer ein schlankes, ablenkungsfreies Gerät nur zum Schreiben will, findet das reMarkable oder das Supernote möglicherweise angenehmer. Das Schreibgefühl ist minimal weniger papierähnlich als beim reMarkable 2. Farb-E-Ink bedeutet nicht Farbe wie auf einem normalen Tablet. Das sollte klar sein.

Preis: ca. 530 Euro (BOOX Euro-Shop / Amazon.de)

BOOX Note Air3 – Bewährte Android-Alternative

Wer das BOOX-Ökosystem mit Android-Flexibilität will, aber nicht den Aufpreis für Farb-E-Ink zahlen möchte, findet im Note Air3 eine weiterhin solide Option. Das Gerät läuft auf Android 12 mit dem Google Play Store und bietet das Wesentliche des Air5 C zu einem günstigeren Preis.

Display und Schreibgefühl

Das 10,3-Zoll-Carta-1200-Display hat 227 PPI und eine Auflösung von 1.872 × 1.404 Pixel. Die Frontbeleuchtung lässt sich stufenlos dimmen, was das reMarkable 2 nicht bietet. Das Schreibgefühl ist sehr gut: geringer Versatz beim Stift, 4.096 Druckstufen, Handflächenerkennung. Etwas weniger papierähnlich als das reMarkable, aber nah genug.

Der Stift ist im Lieferumfang enthalten. Stiftspitzen müssen gelegentlich gewechselt werden, sind aber günstig.

Android macht den Unterschied

Kindle-App, Google Drive, Notion, Dropbox: alles installierbar. Das Gerät fügt sich in bestehende Arbeitsabläufe ein. Der Qualcomm Snapdragon 680 reicht für Notizen und Lesen gut aus. Scrollen und Animationen wirken E-Ink-typisch träger als auf einem normalen Tablet.

Preis: ca. 400–450 Euro (Amazon.de, Preis kann variieren)

Kindle Scribe – Beste Alternative für Amazon-Nutzer

Der Kindle Scribe ist die natürliche Wahl für alle, die bereits eine Kindle-Bibliothek haben. Das aktuelle Modell (2024, ab ca. 520 Euro auf Amazon.de) hat ein 10,2-Zoll-Display mit 300 PPI und kommt mit dem Premium Pen im Lieferumfang. Ältere Kindle-Scribe-Modelle mit 16 GB sind noch vereinzelt für unter 300 Euro erhältlich, gelten aber als Vorgängergeneration.

Schreiben und Lesen

Das 10,2-Zoll-Display hat 300 PPI, also schärfer als das reMarkable 2. Die Frontbeleuchtung mit 35 LEDs lässt sich stufenlos dimmen. Das Schreibgefühl ist solide, aber nicht das stärkste in dieser Runde. Die Oberfläche ist etwas glatter als beim reMarkable oder Supernote. Für Notizen am Rand von Büchern und kurze Handschriftabschnitte absolut ausreichend.

Amazon-Ökosystem als Stärke

Die direkte Integration mit Kindle-Büchern ist der stärkste Punkt. Wer bereits eine Kindle-Bibliothek hat, nutzt alles weiter. PDFs per Send-to-Kindle importieren, Notizen direkt in E-Books schreiben, ohne extra Abo.

Das Ökosystem ist geschlossen. EPUB-Dateien mit DRM funktionieren nicht nativ, Kobo-Bücher auch nicht. Für reine Kindle-Nutzer spielt das keine Rolle.

Preis: ab ca. 520 Euro (aktuelles Modell, Amazon.de)

Supernote Nomad – Bestes Schreibgefühl in kompakt

Das Supernote Nomad (A6X2) ist kleiner (7,8 Zoll), wiegt nur 266 Gramm und hat keine Frontbeleuchtung. Dafür hat es eines der besten Schreibgefühle in dieser Runde und kommt ohne Abo aus. Die wechselbare Batterie ist in dieser Produktkategorie einmalig.

Papierähnliches Schreibgefühl

Supernote verwendet eine spezielle FeelWrite-2-Soft-Film-Oberfläche, die sich rauer als normales Glas anfühlt. Schreiben fühlt sich deutlich näher an echtem Papier an als bei den meisten Konkurrenten. Die Keramikspitze (NeverReplace Nib) muss laut Hersteller nicht gewechselt werden. Ein echter Vorteil gegenüber dem reMarkable, wo regelmäßig Stiftspitzen fällig werden. Das Display hat 300 PPI und ist damit schärfer als das reMarkable 2.

Proprietäres System: fokussiert, nicht unflexibel

Das Supernote läuft auf einem eigenen Betriebssystem ohne Android. Was fehlt: App-Store, beliebige Clouddienste. Was funktioniert: Notizen, PDFs, E-Books, Handschriftsuche, eigene Cloud-Synchronisation. Die Batterie ist wechselbar, praktisch für Vielschreiber auf Reisen ohne Ladekabel.

Preis: ab ca. 366 Euro (supernote.eu, White Edition)

Supernote A5 X2 Manta – Handschrift auf großem Display

Wer das Schreibgefühl des Nomad liebt, aber mehr Bildschirmfläche braucht, greift zum A5 X2 Manta. Das 10,7-Zoll-Display bietet noch etwas mehr Schreibfläche als das reMarkable 2 (10,3 Zoll). Das System ist das gleiche wie beim Nomad: stabil, Handschrift-fokussiert, ohne App-Store.

Besonders für Studium, intensive PDF-Annotation und umfangreiche Handschrift-Notizen ist das Manta stark. Auch hier ist die Batterie wechselbar.

Preis: ab ca. 470 Euro (supernote.com, Preis variiert)

Kobo Elipsa 2E – Beste Alternative für E-Book-Leser

Wer vor allem liest und gelegentlich Notizen macht, ist beim Kobo Elipsa 2E gut aufgehoben. Das Gerät kostet auf Amazon.de etwa 361 bis 400 Euro und kommt mit dem Kobo Stylus 2 im Lieferumfang. Der Stylus lädt per USB-C und hat einen integrierten Radierer, was praktischer ist als ein separates Zubehör.

E-Reading als Kernstärke

Das 10,3-Zoll-Display mit ComfortLight PRO bietet einstellbares Warm-/Kaltlicht, was das Lesen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen angenehm macht. Der Kobo Store ist nach Amazon der größte E-Book-Anbieter in Deutschland. EPUB-Dateien laufen nativ, kein Umweg über Konverter oder externe Apps nötig. 32 GB Speicher sind ausreichend für eine umfangreiche Bibliothek.

Notizen direkt in E-Books

Der Kobo Stylus 2 erlaubt das Schreiben direkt in E-Books und PDFs. Markierungen, Kommentare, Randnotizen: alles funktioniert. Das Schreibgefühl ist ordentlich, aber nicht so ausgeprägt wie beim BOOX oder Supernote. Das Gerät wiegt 390 Gramm und liegt damit im üblichen Bereich für 10-Zoll-E-Ink-Tablets.

Preis: ca. 361–400 Euro (Amazon.de)

Weitere Optionen im Kurzüberblick

Neben den fünf Topempfehlungen gibt es weitere E-Ink Tablets und Paper Tablets, die je nach Bedarf interessant sein können.

reMarkable Paper Pro (ab ca. 573 Euro): Der neue reMarkable-Flaggschiff mit 11,8-Zoll-Farb-E-Ink-Display, Frontlicht und deutlich mehr RAM als das reMarkable 2. Für alle, die das reMarkable-Schreibgefühl lieben und auf Farbe und Licht nicht verzichten wollen. Connect-Abo optional, gleiche 3,99 Euro pro Monat.

Fujitsu Quaderno A5 (ab ca. 500 Euro): Auf Büro und PDF-Annotation zugeschnitten. Kein Android, schlichtes System. Interessant für Nutzer, die ausschließlich Dokumente bearbeiten wollen. Noch in der EU erhältlich, aber keine aktiven Preisaktualisierungen auf Amazon.de geprüft.

Sony DPT-RP1 (ab ca. 500 Euro): Das 13,3-Zoll-E-Ink-Tablet von Sony ist das Format-Schwergewicht in dieser Runde. Wer A4-PDFs in Originalgröße lesen und annotieren will, findet hier das größte Display. Kein Android, kein App-Store. Reines Dokumenten-Werkzeug.

BOOX Note Air5 C (Farb-Variante des Air3): Bereits als Testsieger beschrieben (siehe oben). Wer die Farboption des Air3 möchte, greift direkt zur Air5 C.

reMarkable 2 vs. Alternativen – Die entscheidenden Unterschiede

Beim reinen Schreibgefühl liegt das reMarkable 2 noch leicht vorn. Bei Flexibilität, Gesamtkosten und Display-Features haben die Alternativen klar die Nase vorn.

FeaturereMarkable 2BOOX Note Air5 CKindle ScribeSupernote Nomad
Preisab ca. 399 €ca. 530 €ab ca. 520 €ab ca. 366 €
Abooptional 3,99 €/MonatNeinNeinNein
BetriebssystemproprietärAndroid 15Amazon OSproprietär
App-Supportnur reMarkableGoogle Playbegrenztbegrenzt
Schreibgefühlsehr gutgut bis sehr gutgutsehr gut
FrontbeleuchtungNeinJaJaNein
Farb-E-InkNeinJa (Kaleido 3)NeinNein
Cloud-Sync50 Docs gratis, Connect für mehrGoogle Drive, Dropbox freiAmazon Cloudeigene Cloud

Welche reMarkable-Alternative passt zu dir?

Die Wahl hängt davon ab, was du mit dem Gerät hauptsächlich machen willst.

  • Maximale Flexibilität, Apps und Farb-E-Ink: BOOX Note Air5 C. FAZ-Testsieger 2026, kein anderes Gerät in dieser Runde bietet Android 15, Google Play und Farb-E-Ink in einem.
  • Android-Flexibilität zum günstigeren Preis: BOOX Note Air3. Gleiche Play-Store-Logik wie die Air5 C, aber schwarzweiß und etwas günstiger.
  • Kindle-Nutzer und Amazon-Ökosystem: Kindle Scribe. Direkte Kindle-Integration, kein Abo, 300 PPI. Sinnvoll, wenn du bereits eine Kindle-Bibliothek hast.
  • Bestes Schreibgefühl in kompakter Form: Supernote Nomad. Nur 266 Gramm, austauschbare Batterie, 300 PPI, NeverReplace Nib. Für Vielschreiber auf Reisen ideal.
  • Bestes Schreibgefühl auf großem Display: Supernote A5 X2 Manta. Gleiche Qualität wie das Nomad, aber 10,7 Zoll für Studium und intensive PDF-Arbeit.
  • Hauptsächlich E-Books lesen: Kobo Elipsa 2E. Größter EPUB-Katalog außerhalb von Amazon, ComfortLight PRO, Kobo Stylus 2 inklusive.
  • Großformatige PDFs (A4): Sony DPT-RP1. Das einzige 13,3-Zoll-Gerät in dieser Runde für alle, die Dokumente in Originalgröße sehen wollen.
  • Das reMarkable-Feeling mit Farbe und Frontlicht: reMarkable Paper Pro. Wenn du das geschlossene Ökosystem und das reMarkable-Schreibgefühl bevorzugst, aber mehr Display willst.

Häufige Fragen zur reMarkable-Alternative

Ist eine reMarkable-Alternative günstiger als das Original?

Einige Alternativen sind günstiger, andere liegen im ähnlichen Preisbereich. Das Supernote Nomad startet bei rund 366 Euro, der Kobo Elipsa 2E bei etwa 361 Euro. Beides liegt unter dem reMarkable 2 (ab ca. 399 Euro). Wer das Connect-Abo nutzt, zahlt beim reMarkable langfristig mehr. Das BOOX Note Air5 C und das aktuelle Kindle Scribe liegen preislich eher auf Augenhöhe mit dem reMarkable.

Können reMarkable-Alternativen auch E-Books lesen?

Die meisten E-Ink Tablets können E-Books lesen, oft sogar besser als das reMarkable. Der Kindle Scribe greift nativ auf Amazon-Bücher zu, der Kobo Elipsa 2E unterstützt EPUB-Dateien direkt, und das BOOX Note Air5 C lässt die Installation beliebiger Lese-Apps zu. Das reMarkable selbst ist für E-Books vergleichsweise schwach. Sein Fokus liegt klar auf Handschrift-Notizen.

Welche reMarkable-Alternative hat das beste Schreibgefühl?

Das natürlichste Schreibgefühl haben das Supernote Nomad und das Supernote A5 X2 Manta, dicht gefolgt vom BOOX Note Air5 C. Das reMarkable 2 bleibt der Maßstab, aber die Lücke ist kleiner geworden. Der Kindle Scribe liegt bei diesem Kriterium weiter hinten.

Brauche ich für reMarkable-Alternativen ein Abo?

Keine der hier empfohlenen Alternativen verlangt ein Pflichtabo. BOOX Note Air5 C, BOOX Note Air3, Kindle Scribe, Supernote Nomad und Kobo Elipsa 2E funktionieren vollständig ohne monatliche Kosten. Beim reMarkable 2 und dem Paper Pro ist das Connect-Abo optional. Ohne Abo sind 50-Dokument-Sync und 100 GB Cloud-Speicher kostenlos enthalten.

Gibt es eine günstige reMarkable-Alternative unter 400 Euro?

Ja. Das Supernote Nomad (A6X2) startet bei rund 366 Euro auf supernote.eu und ist das leichteste und fokussierteste Gerät in dieser Runde. Der Kobo Elipsa 2E ist für rund 361 Euro erhältlich. Für ein Android-Gerät unter 400 Euro kommt der BOOX Note Air3 in Frage. Ältere Kindle-Scribe-Modelle mit 16 GB sind vereinzelt noch für unter 300 Euro erhältlich, gelten aber als Vorgängergeneration.

Was ist das reMarkable Paper Pro und lohnt es sich?

Das reMarkable Paper Pro ist der aktuelle Nachfolger des reMarkable 2 mit einem 11,8-Zoll-Farb-E-Ink-Display, Frontbeleuchtung und doppelt so viel RAM und Speicher. Es kostet in der EU ab rund 573 Euro, deutlich mehr als das reMarkable 2. Das Paper Pro lohnt sich, wenn du Farb-E-Ink und Frontlicht im geschlossenen reMarkable-Ökosystem willst. Wer offene App-Unterstützung bevorzugt, ist mit dem BOOX Note Air5 C besser bedient.

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Zuletzt aktualisiert: 16. June 2026
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