Die Arbeit von Zuhause aus klingt für viele paradiesisch. Morgens entspannt aufstehen, mit einem Kaffee an den Schreibtisch setzen und ganz nach eigenen Vorstellungen arbeiten. Ganz so einfach geht’s aber nicht. Damit das auch wirklich funktioniert, brauchst du allerdings einige Voraussetzungen. Nur mit den richtigen Grundlagen klappt erfolgreiches Arbeiten von Zuhause aus dauerhaft.
Was genau bedeutet Home-Office eigentlich?
Home-Office beschreibt im Grunde nichts anderes als die Arbeit von Zuhause aus. Während in anderen Ländern eher der Begriff „remote work“ verwendet wird, sprechen wir hierzulande auch von Telearbeit oder Heimarbeit. Der Name ändert sich, das Prinzip bleibt gleich. Du sitzt dabei an deinem heimischen Arbeitsplatz und kommunizierst mit Kollegen und Vorgesetzten per Mail, Chat, Videokonferenz oder Telefon.
Die benötigten Arbeitsmittel bekommst du in der Regel vom Arbeitgeber gestellt, meist einen Computer oder Laptop und weitere Materialien. Kommunikation und Arbeitsergebnisse laufen digital, oft über eine eigene Cloud. Auch die Arbeitszeiterfassung erfolgt elektronisch, häufig verlangt der Arbeitgeber dafür ein Reporting.

Home-Office Einrichtung: Das brauchst du
Die Arbeit im Home-Office soll mindestens genauso effizient sein wie im Büro, und dein Arbeitsplatz soll dabei eine gesunde Arbeitsatmosphäre bieten. Ein ergonomischer Arbeitsplatz gehört deshalb trotz aller Design-Ideen immer an erste Stelle. Diese Grundausstattung brauchst du:
- Arbeitszimmer oder abgetrennter Arbeitsbereich
- Schreibtisch oder Stehpult
- Bürostuhl
- Computer und Zubehör wie Laptoptaschen
- Telefon
- Internetanschluss
- Aktuelle Software
- Zugänge zu Firmensystemen
- Ausreichende Beleuchtung (Tageslicht und indirektes Licht)
- Regulierbare Raumtemperatur
Sieh dir hier unsere Ratgeber zu den einzelnen Einrichtungsgegenständen an:
Möbel
Stehpult | Bürostuhl | Tischgestell | Büroregal | Aktenschrank | Ballkissen | Hocker | Büroschrank | Schreibtisch | Sitzball | Laptoptisch | Arbeitstisch | Ordnerregal | Sideboard | Officeschrank | Aktenregal | Bürotisch | Schreibtischplatte | Schreibtischgestell
Geräte
Home-Office-Monitor | Mini-Kühlschrank | Luftbefeuchter | Webcam
Accessoires
Laptoptasche | Anti-Ermüdungsmatte
Eine regulierbare Zimmertemperatur solltest du nicht unterschätzen. Bei klappernden Zähnen oder 35 Grad Hitze arbeitet niemand konzentriert. Ein Thermostat reicht meist schon.
Für den Schreibtisch lohnt sich ein durchdachter Standort, denn direkt vor dem Fenster ist selten die beste Wahl. Bei einer frontalen Ausrichtung zum Fenster müssen deine Augen starke Kontraste ausgleichen, das kann Kopfschmerzen und Konzentrationsverlust verursachen. Sitzt du mit dem Rücken zum Fenster, entstehen dagegen störende Reflexionen auf dem Bildschirm, auch das ermüdet die Augen. Am besten stellst du den Schreibtisch seitlich zum Fenster. So sind die Lichtverhältnisse optimal für die Bildschirmarbeit, und ein Blick nach draußen lockert die Arbeit zwischendurch auf.
Genauso wichtig wie die Position ist die Wahl eines guten Bürostuhls. Billige Modelle rächen sich nach ein paar Wochen. Er sollte lange Sitzphasen problemlos mitmachen, im Idealfall mit Wippmechanik oder sogar Synchromechanik. Armlehnen entlasten die Schultern und verbessern den Sitzkomfort. Wer öfter Probleme mit der Lendenwirbelsäule hat, sollte auf einen Stuhl mit Lordosenstütze setzen.
Für die richtige Sitzhaltung gilt eine einfache Faustregel: Knie und Ellenbogen bilden im Sitzen jeweils einen 90-Grad-Winkel, die Füße stehen flach und parallel auf dem Boden. Der Monitor steht leicht unterhalb der Augenhöhe, etwa eine Armlänge entfernt. Diese Haltung entlastet Rücken, Nacken und Augen spürbar, gerade bei mehrstündiger Bildschirmarbeit.
Auch die technische Ausstattung spielt eine wichtige Rolle, Hardware genauso wie Software für Projekt- oder Wissensmanagement. Neben einer stabilen Internetverbindung ist der Bildschirm entscheidend. Er sollte möglichst groß sein, im besten Fall zwei Bildschirme mit mindestens 24 Zoll. Damit wechselst du einfacher zwischen Programmen, hältst Videokonferenzen ab und behältst die Übersicht über Kommunikation und Aufgaben.
Neben der Positionierung zum Tageslicht solltest du die Beleuchtung nicht vernachlässigen. Hochwertige LEDs, die dem Tageslicht nahekommen, lohnen sich hier. Eine zusätzliche Schreibtischlampe hilft besonders bei handschriftlicher Arbeit.
Was kostet die Home-Office-Einrichtung?
Für Schreibtisch, Bürostuhl und Monitor reichen meist zwischen 300 und 900 Euro, je nachdem wie viel Wert du auf Ergonomie und Langlebigkeit legst. Ein einfacher, aber ergonomisch geformter Bürostuhl ist schon für rund 80 bis 150 Euro zu haben. Willst du mehr Verstellmöglichkeiten und eine bessere Polsterung, zahlst du eher 300 bis 600 Euro oder mehr. Bei Schreibtischen macht vor allem die Höhenverstellung den Preisunterschied aus, ein elektrisch höhenverstellbares Modell kostet meist 200 bis 500 Euro mehr als ein festes.
- Bürostuhl ohne Verstellmechanik: ca. 80 bis 150 Euro
- Bürostuhl mit Sitztiefen- und Lordosenverstellung: ca. 300 bis 600 Euro
- Fester Schreibtisch: ca. 100 bis 250 Euro
- Höhenverstellbarer Schreibtisch: 200 bis 500 Euro Aufpreis gegenüber dem festen Modell
- Externer Monitor: ab etwa 150 Euro
Bezahlst du Möbel und Technik selbst, weil dein Arbeitgeber sie nicht stellt oder du freiberuflich arbeitest, lohnt sich ein Blick auf die GWG-Grenze. Kostet ein einzelnes Arbeitsmittel wie Bürostuhl oder Schreibtisch nicht mehr als 800 Euro netto (952 Euro brutto), setzt du den vollen Betrag im Kaufjahr als Werbungskosten oder Betriebsausgabe ab. Liegt der Preis darüber, verteilt sich die Abschreibung über die Nutzungsdauer, bei Büromöbeln in der Regel 13 Jahre.
7 Ideen, um dein Home-Office perfekt einzurichten
Wie du deinen Arbeitsplatz Zuhause einrichtest, hängt natürlich davon ab, welche Räumlichkeiten du zur Verfügung hast. Ein eigenes Arbeitszimmer ist das absolute Non-Plus-Ultra, aber eben nicht immer möglich. Gibt es kein eigenes Zimmer, reicht auch ein Arbeitsbereich im Wohnzimmer.
Arbeitsplatz abgrenzen
Arbeits- und Wohnbereich solltest du klar voneinander trennen. Wer ein Arbeitszimmer hat, schließt nach Feierabend einfach die Tür und entspannt. Nutzt du eine Nische im Wohnzimmer, hilft ein Raumtrenner dabei, den nötigen Abstand zu schaffen, sodass der Arbeitsplatz optisch verschwindet. Diese Abgrenzung ist nicht nur räumlich sinnvoll, sondern auch zeitlich: feste Arbeitszeiten und klare Regeln sorgen dafür, dass in Bürozeiten keine privaten Anrufe oder Mails beantwortet werden. Kundengespräche koordinierst du am besten per Termin, das macht die Vorbereitung einfacher und lässt sich gut in den Tagesablauf einplanen.
Ordnung halten
Ordnung ist Zuhause genauso wichtig wie im Büro. Ein Papierkorb gehört zur Grundausstattung, Schreibtisch und Fächer sollten stets aufgeräumt sein und dich nicht von der eigentlichen Arbeit ablenken. Dokumente, die du nicht mehr brauchst, heftest du am besten sofort ab. Eine passende Ablage, ein Schrank oder ein Regal mit genügend Platz für Unterlagen und Utensilien zahlt sich hier aus. Praktisch ist zudem ein Aktenvernichter, mit dem sich nicht mehr benötigte Geschäftsunterlagen sicher schreddern lassen.
Stauraum schaffen
Je mehr Stauraum, desto aufgeräumter der Arbeitsplatz. Regale oder ein Aktenschrank eignen sich hervorragend, um nicht benötigte Arbeitsmittel aus dem Weg zu räumen. Ob ein einfaches Regal aus dem Möbelhaus oder eine individuelle Lösung vom Schreiner infrage kommt, hängt vom Budget und den persönlichen Vorlieben ab. Der Drucker findet auf dem Schreibtisch, einem eigenen kleinen Tisch oder in einem Regal Platz. Auch ein Rollcontainer schafft schnell zusätzlichen Raum, denn nach Feierabend schiebst du ihn einfach unter den Schreibtisch.
Kleine Flächen ausnutzen
Für einen effizienten Arbeitsplatz Zuhause brauchst du nicht viel Platz. Es muss kein eigenes Arbeitszimmer sein, auch kleine Flächen lassen sich optimal nutzen. Oft reicht eine kleine Nische, in der Schreibtisch oder Sekretär Platz finden. Ein Sekretär bietet mehrere Ebenen, auf denen du deinen Arbeitsplatz ordnest, und nach getaner Arbeit verschwinden die Utensilien einfach wieder. Ist dir ein Sekretär zu klein, passt bei wenig Platz auch ein Schreibtisch mit Scharnieren und umklappbarer Tischplatte, der sich schnell zusammenklappen lässt. Wer viele Stunden am Stück sitzt, profitiert außerdem von einem höhenverstellbaren Schreibtisch: Zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln entlastet den Rücken und hält den Kreislauf in Schwung, ganz ohne zusätzlichen Platzbedarf, da sich viele Modelle platzsparend einklappen lassen.
Wohlfühlfaktor: Pflanzen
Pflanzen sind echte Alleskönner für die Wohlfühlatmosphäre im Home-Office. Sie lockern nicht nur optisch auf, sondern verbessern auch das Raumklima und sorgen für mehr Luftfeuchtigkeit, gerade im Winter, wenn die Heizung läuft. Grün wirkt. Studien zeigen zudem, dass Pflanzen am Arbeitsplatz Produktivität und Konzentration steigern können. Es muss dabei nicht immer der beliebte Kaktus sein, es gibt auch andere pflegeleichte Pflanzen, die sich im Home-Office wohlfühlen.
Das passende Licht
Licht ist ein entscheidender Faktor am Arbeitsplatz Zuhause, denn je besser das Licht, desto effizienter arbeitest du. Werden die Augen geblendet oder ist die Reflexion auf dem Bildschirm zu stark, ermüden sie schnell. Ideal ist eine Oberbeleuchtung, mindestens aber eine gute Schreibtischlampe mit ausreichend Licht. Das Leuchtmittel sollte über 600 Lumen bringen, die Lichtfarbe sich entweder im neutralweißen Bereich (3.000 bis 5.000 Kelvin) oder im tageslichtweißen Bereich (ab 5.000 Kelvin) bewegen. Für konzentriertes Arbeiten am Bildschirm eignet sich tendenziell die kühlere, tageslichtweiße Variante besser.
Persönlichkeit und Dekoration: Weniger ist mehr
Dein Arbeitsplatz im Home-Office darf Persönlichkeit zeigen, und das lässt sich hier deutlich einfacher umsetzen als im Büro. Dein persönlicher Einrichtungsstil darf sich also ruhig widerspiegeln, denn wer sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, arbeitet auch produktiver. Kleine Accessoires machen dabei schon einen Unterschied. Auf üppige Dekoration oder viele Erinnerungsstücke solltest du trotzdem weitgehend verzichten, denn in den meisten Fällen lenken sie eher ab, als dass sie beim Arbeiten helfen. Hier gilt: weniger ist mehr.
Home-Office einrichten: Darauf solltest du achten, bevor du loslegst
Der Arbeitsplatz im Home-Office ist für viele Arbeitnehmer ein großer Wunsch. Trotzdem muss der Arbeitgeber ausdrücklich zustimmen, damit du von Zuhause aus arbeiten darfst. Einen gesetzlichen Anspruch auf Home-Office gibt es in Deutschland nicht. Allerdings regeln manche Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder Arbeitsverträge das Thema, meist mit Angaben zu Arbeitszeit oder Erreichbarkeit.
Die Arbeit im Home-Office kann zum Beispiel auf Vertrauensarbeitszeit basieren, oder sie erfordert die Erfassung über einen digitalen Dienstplan. Auch im Home-Office gilt das Arbeitszeitgesetz mit seinen Regelungen zu Höchstarbeitszeit, Ruhezeiten, Pausen und dem Verbot der Arbeit an Sonn- und Feiertagen. Über ein passendes Zeiterfassungssystem stellt der Arbeitgeber sicher, dass diese Vorgaben eingehalten werden.
Genehmigt der Arbeitgeber die Arbeit aus dem Home-Office, muss er grundsätzlich auch die Kosten dafür tragen. Er sorgt dafür, dass dir Zuhause die gleichen Arbeitsmittel zur Verfügung stehen wie im Büro. Nutzt du deinen Arbeitsplatz ausschließlich für die Arbeit, zahlen manche Arbeitgeber zusätzlich Pauschalen für Betriebskosten wie Miete, Strom oder Heizung. Was genau gilt, steht im Arbeitsvertrag.
Auch steuerlich lohnt sich ein Blick auf dein Home-Office, und hier hat sich seit 2023 einiges geändert. Die Homeoffice-Pauschale kannst du für jeden Tag ansetzen, an dem du mehr als die Hälfte deiner Arbeitszeit von Zuhause aus gearbeitet hast, mit 6 Euro pro Tag und maximal 1.260 Euro im Jahr, das entspricht 210 Tagen. Der Vorteil: Du brauchst dafür kein separates, ausschließlich beruflich genutztes Arbeitszimmer. Auch am Küchentisch oder in der Wohnzimmerecke zählt die Pauschale, seit dem Jahressteuergesetz 2022 gilt sie dauerhaft.
Wer dagegen ein eigenes Arbeitszimmer besitzt, das ausschließlich beruflich genutzt wird, kann unter bestimmten Voraussetzungen die tatsächlichen Kosten dafür geltend machen, das betrifft zum Beispiel Miete, Strom oder Einrichtung anteilig. Komplett absetzen können das Arbeitszimmer meist nur Personen, die vollständig von Zuhause aus arbeiten, etwa Schriftsteller, Künstler oder Journalisten. Für die meisten Angestellten im Home-Office ist die Pauschale die einfachere und oft günstigere Option, weil sie ohne Einzelnachweis auskommt.
Häufige Fragen zur Home-Office-Einrichtung
Was kostet es, ein Home-Office einzurichten?
Für Schreibtisch, Bürostuhl und Monitor liegst du meist zwischen 300 und 900 Euro, je nach Ausstattung und Ergonomieanspruch. Eine einfache Grundausstattung bekommst du schon für unter 400 Euro, ein hochwertiger höhenverstellbarer Schreibtisch mit ergonomischem Stuhl kann dagegen auch über 1.000 Euro kosten.
Braucht man zwingend ein eigenes Arbeitszimmer?
Nein, ein eigenes Arbeitszimmer ist keine Pflicht für ein funktionierendes Home-Office, auch eine klar abgetrennte Nische im Wohn- oder Schlafzimmer reicht aus. Wichtig ist vor allem, dass der Arbeitsbereich ruhig, gut beleuchtet und frei von Ablenkungen ist.
Wer bezahlt die Home-Office-Einrichtung, der Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber?
Grundsätzlich muss der Arbeitgeber die notwendigen Arbeitsmittel stellen, wenn er die Arbeit im Home-Office genehmigt hat, meist Laptop und Zubehör. Möbel wie Schreibtisch oder Bürostuhl übernehmen viele Arbeitgeber freiwillig oder über eine Pauschale, eine gesetzliche Pflicht dazu gibt es aber nicht. Am besten prüfst du die Details in deinem Arbeitsvertrag oder der Betriebsvereinbarung.
Ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch die Investition wert?
Ja, ein höhenverstellbarer Schreibtisch lohnt sich für die meisten Menschen im Home-Office, weil der Wechsel zwischen Sitzen und Stehen Rücken und Kreislauf entlastet. Wer nur wenige Stunden am Tag am Schreibtisch sitzt, kommt allerdings auch mit einem festen Modell gut zurecht.
Kann ich die Home-Office-Einrichtung von der Steuer absetzen?
Ja, Arbeitsmittel wie Bürostuhl, Schreibtisch oder Monitor lassen sich als Werbungskosten absetzen, wenn du sie beruflich nutzt und dein Arbeitgeber sie nicht bereits bezahlt hat. Kostet ein einzelnes Möbelstück nicht mehr als 800 Euro netto, setzt du es im Kaufjahr sofort in voller Höhe ab, teurere Anschaffungen schreibst du über mehrere Jahre ab.
Fazit
Die Arbeit im Home-Office eröffnet dir viele Möglichkeiten, nicht nur bei der Arbeitszeitgestaltung, sondern auch bei der Einrichtung. Egal ob du es klassisch magst oder einen modernen, unkonventionellen Stil bevorzugst: Gestaltungsmöglichkeiten gibt es reichlich. Am Ende sollte beim Arbeitsplatz Zuhause aber immer die Funktionalität im Vordergrund stehen. Schließlich verbringst du dort viele Stunden am Tag, und ein Mix aus gemütlicher Atmosphäre und durchdachter Ergonomie hilft dir dabei, dich wohlzufühlen und gleichzeitig effizient zu arbeiten.
Hier findest du alle unsere Artikel rund um deine Home-Office-Einrichtung
- Home-Office-Schreibtisch: 15 tolle Möglichkeiten
- Swopper-Alternative: 17 Swopper-Alternativen im Überblick
- Nespresso-Kapseln-Alternative: 14 Nespresso-Kapseln-Alternativen im Überblick
- Cafissimo-Kapseln-Alternative: 7 Cafissimo-Kapseln-Alternativen im Überblick
- Rocketbook-Alternative: 13 Notizbücher zum Wiederverwenden
- reMarkable-Alternative gesucht? 14 digitale Notizbücher im Vergleich