Die beste Dropbox-Alternative ist 2026 pCloud — gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Schweizer Server und eine einzigartige Lifetime-Option. Wer maximalen kostenlosen Speicher sucht, ist mit MEGA (20 GB) besser bedient. Für deutschen Serverstandort und volle DSGVO-Sicherheit gibt es Strato HiDrive, für konsequenten Datenschutz Proton Drive.
Dieser Artikel vergleicht 7 sorgfältig ausgewählte Cloud-Speicher-Tools mit verifizierten Preisen aus 2026, Serverstandorten und einer klaren Empfehlung, welches Tool für welche Situation passt. Praktisch für alle, die remote arbeiten und ihre Dateien zuverlässig synchronisieren wollen.
Warum suchen so viele eine Dropbox-Alternative?

Dropbox bietet nur 2 GB kostenlos — das kleinste Free-Tier unter allen verbreiteten Cloud-Diensten. Dazu kommen gestiegene Preise und US-amerikanische Server, die bei DSGVO-relevanten Daten problematisch sind. Diese vier Punkte erklären, warum viele Nutzer aktiv nach Alternativen suchen.
- Nur 2 GB kostenlos: Das Free-Tier von Dropbox ist das kleinste auf dem Markt. Alternativen wie MEGA bieten 10-mal mehr.
- Steigende Preise: Dropbox Plus kostet inzwischen rund €12 pro Monat. pCloud bietet vergleichbaren Speicher für ein Drittel davon.
- US-Server und DSGVO-Bedenken: Dropbox speichert Daten auf US-Servern und unterliegt amerikanischem Recht — ein Problem für Nutzer mit strengen Datenschutzanforderungen.
- Keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Standard: Dropbox verschlüsselt Daten auf dem Übertragungsweg, aber nicht vollständig Ende-zu-Ende. Alternativen wie Tresorit oder MEGA machen das standardmäßig.
Die 7 besten Dropbox-Alternativen auf einen Blick

Alle sieben Alternativen bieten mehr kostenlosen Speicher als Dropbox (2 GB). Google Drive gibt 15 GB, MEGA sogar 20 GB — kostenlos und mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die folgende Tabelle zeigt, worin sich die Anbieter beim Preis, Serverstandort und Datenschutz unterscheiden.
| Tool | Gratis-Speicher | Preis ab | Server | E2E | Beste für |
|---|---|---|---|---|---|
| Google Drive | 15 GB | €1,99/Mo | USA | Nein | Teamarbeit |
| Microsoft OneDrive | 5 GB | €2/Mo | USA/EU | Nein | Office-Nutzer |
| pCloud | 5 GB | ~€4/Mo | Schweiz | Optional | Beste Alternative gesamt |
| MEGA | 20 GB | ~€5/Mo | NZ/mehrere | Ja | Maximaler Gratis-Speicher |
| Tresorit | 3 GB | €4,99/Mo | Schweiz | Ja | Stärkste Sicherheit |
| Proton Drive | 5 GB | €3,99/Mo | Schweiz | Ja | Datenschutz-Fokus |
| Strato HiDrive | — | €3,50/Mo | Deutschland | Serverseitig | Deutsche Server |
Google Drive — die beste Wahl für Teamarbeit

Was Google Drive bietet
Google Drive ist die am weitesten verbreitete Dropbox-Alternative und für viele Remote-Teams die erste Wahl. Der Dienst bietet 15 GB kostenlosen Speicherplatz, allerdings teilen sich Gmail-Postfach, Google Fotos und Drive diesen Speicher gemeinsam.
Wer mehr braucht, zahlt über Google One: 100 GB für €1,99 pro Monat, 200 GB für €2,99 oder 2 TB für €9,99. Die Integration mit Google Docs, Sheets und Slides ermöglicht Echtzeit-Kollaboration direkt im Browser — ohne Dateien herunterladen zu müssen.
Vorteile und Nachteile
- Vorteile: 15 GB kostenlos, starke Live-Kollaboration in Dokumenten, plattformübergreifend auf Windows, Mac, iOS und Android, enge Gmail-Integration
- Nachteile: Server in den USA (DSGVO-Grauzone), keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, freier Speicher teilt sich mit anderen Google-Diensten
Für wen ist Google Drive die richtige Wahl?
Google Drive eignet sich besonders für Remote-Teams, die täglich gemeinsam an Dokumenten arbeiten, und für alle, die bereits im Google-Ökosystem unterwegs sind. Wer Gmail nutzt und regelmäßig mit Kollegen an Texten, Tabellen oder Präsentationen zusammenarbeitet, bekommt hier das vollständigste Paket. Datenschutz-sensible Nutzer sollten stattdessen Proton Drive oder pCloud in Betracht ziehen.
Microsoft OneDrive — für Office-Nutzer gesetzt

Was OneDrive bietet
OneDrive ist tief in Windows und Microsoft 365 integriert und daher für alle gesetzt, die regelmäßig mit Word, Excel oder PowerPoint arbeiten. Der Dienst bietet 5 GB kostenlos, 100 GB für €2 pro Monat oder 1 TB als Teil eines Microsoft 365 Personal-Abos.
Besonders praktisch: OneDrive synchronisiert automatisch mit dem Windows-Dateisystem und erlaubt gleichzeitiges Bearbeiten von Office-Dokumenten im Browser oder in der Desktop-App. Microsoft betreibt im Rahmen des EU Data Boundary-Programms auch europäische Server, was die DSGVO-Situation verbessert.
Vorteile und Nachteile
- Vorteile: nahtlose Integration in Windows und Office 365, günstiger Einstieg mit 100 GB für €2/Mo, EU Data Boundary-Programm aktiv, guter Windows-Client
- Nachteile: US-Unternehmen mit nur optionaler EU-Datenhaltung, kein Zero-Knowledge, nur 5 GB kostenlos, weniger Linux-Unterstützung
Für wen ist OneDrive die richtige Wahl?
OneDrive ist die logische Wahl für Windows-Nutzer mit einem Microsoft 365 Abonnement. Wer täglich in Word oder Excel arbeitet und die Integration mit dem Betriebssystem schätzt, findet hier den reibungslosesten Workflow. Für Nutzer außerhalb des Microsoft-Ökosystems gibt es keine überzeugenden Gründe, OneDrive gegenüber pCloud oder Google Drive zu bevorzugen.
pCloud — die beste Dropbox-Alternative insgesamt

Was pCloud bietet
pCloud kommt aus der Schweiz und bietet das beste Gesamtpaket als Dropbox-Alternative: Schweizer Server, ausgereifte Apps für alle Plattformen, und als einziger Anbieter auf dem Markt eine echte Lifetime-Option. Wer einmal zahlt, nutzt den Dienst dauerhaft — aktuell rund €199 für 500 GB oder €399 für 2 TB.
Der Basis-Account kommt mit 5 GB kostenlosem Speicher, der sich durch Referrals erweitern lässt. Monatliche Abos starten bei rund €4,17 für 500 GB (jährlich abgerechnet). Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist über den separat buchbaren Crypto Folder verfügbar — dieser ist nicht im Basispreis enthalten.
Vorteile und Nachteile
- Vorteile: Lifetime-Option einzigartig auf dem Markt, Schweizer Server und EU-Serverstandort wählbar, beste App-Qualität im Vergleich, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, stabil und ausgereift
- Nachteile: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nur als kostenpflichtiger Zusatz (Crypto Folder), Basis-Gratis-Speicher nur 5 GB
Für wen ist pCloud die richtige Wahl?
pCloud ist die erste Empfehlung für Freelancer, Remote-Worker und alle, die einen dauerhaft günstigen Cloud-Speicher mit ähnlichem Funktionsumfang wie Dropbox suchen. Die Lifetime-Option amortisiert sich nach etwa zwei bis drei Jahren und macht pCloud zur günstigsten Langzeitlösung auf dem Markt. Wer absoluten Datenschutz mit E2E-Verschlüsselung braucht, sollte zusätzlich den Crypto Folder aktivieren oder Tresorit in Betracht ziehen.
MEGA — der größte kostenlose Cloud-Speicher

Was MEGA bietet
MEGA sticht durch den großzügigsten kostenlosen Speicher im Vergleich heraus: 20 GB insgesamt, davon 15 GB dauerhaft und 5 GB als Willkommensbonus. Besonders bemerkenswert: Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist standardmäßig aktiv — kein anderer kostenloser Anbieter auf dieser Liste bietet das.
MEGA ist ein neuseeländisches Unternehmen mit verteilter Server-Infrastruktur. Wer mehr Speicher braucht, zahlt ab rund €4,99 pro Monat für 2 TB (Pro I-Plan). Die Desktop-Apps funktionieren solide, wirken aber weniger modern als pCloud.
Vorteile und Nachteile
- Vorteile: 20 GB kostenlos (15 GB permanent, 5 GB Willkommensbonus), Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Standard, solide Desktop-Apps für alle Plattformen
- Nachteile: Server außerhalb der EU und Schweiz (Neuseeland), Interface wirkt veraltet, weniger Business-Reputation als pCloud
Für wen ist MEGA die richtige Wahl?
MEGA ist die beste Wahl für Privatnutzer, die maximalen kostenlosen Speicher mit seriöser Verschlüsselung wollen, aber kein Budget für ein Abo haben. Wer Wert auf europäische oder deutsche Server legt, ist mit Proton Drive oder Strato HiDrive besser bedient. Für geschäftliche Nutzung mit Compliance-Anforderungen empfiehlt sich Tresorit oder pCloud.
Tresorit — die sicherste Dropbox-Alternative

Was Tresorit bietet
Tresorit ist die Wahl, wenn Sicherheit wichtiger ist als Preis. Das Schweizer Unternehmen bietet echte Zero-Knowledge-Architektur: Tresorit selbst kann auf die Daten der Nutzer nicht zugreifen. Server stehen in der Schweiz und der EU. Der Dienst ist DSGVO-konform und wird von Unternehmen in regulierten Branchen wie Recht, Medizin und Finanz eingesetzt.
Das Free-Tier bietet 3 GB — wenig im Vergleich zu MEGA oder Google Drive. Bezahlpläne beginnen bei €4,99 pro Monat für 50 GB (Personal Essential), ein Solo-Plan mit 2 TB kostet rund €20 pro Monat. Business-Tarife sind verfügbar ab €18 pro Nutzer und Monat.
Vorteile und Nachteile
- Vorteile: stärkste Verschlüsselung und Zero-Knowledge im Test, Schweizer Server mit DSGVO-Konformität, business-tauglich für regulierte Branchen, flexible Kündigungsmöglichkeit
- Nachteile: nur 3 GB kostenlos (kleinstes Free-Tier in dieser Liste), im Verhältnis teurer als pCloud für gleiche Speichermenge
Für wen ist Tresorit die richtige Wahl?
Tresorit ist die richtige Wahl für Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Unternehmen, bei denen die Vertraulichkeit von Daten gesetzlich oder vertraglich gefordert ist. Freelancer in sensitiven Branchen profitieren ebenfalls. Wer hauptsächlich Fotos und normale Dokumente speichern will und kein streng reguliertes Umfeld hat, fährt mit pCloud oder Proton Drive günstiger.
Proton Drive — Datenschutz als Kernversprechen

Was Proton Drive bietet
Proton Drive kommt vom selben Team wie ProtonMail und Proton VPN — ein Schweizer Anbieter, der Datenschutz als Kernversprechen versteht. Der Quellcode ist Open Source, die Verschlüsselung läuft Ende-zu-Ende, und die Server stehen in der Schweiz unter strengem Schweizer Datenschutzrecht.
Kostenlos gibt es 5 GB im Proton Free Plan. Wer mehr braucht, zahlt €3,99 pro Monat für 200 GB (Drive Plus, jährlich abgerechnet) — ein fairer Preis für Schweizer Zero-Knowledge-Speicher. Proton Unlimited mit 500 GB und weiteren Proton-Diensten kostet €9,99 pro Monat.
Vorteile und Nachteile
- Vorteile: Open Source (überprüfbarer Code), Zero-Knowledge-Verschlüsselung, Schweizer Server, Integration mit ProtonMail und Proton VPN, 5 GB kostenlos
- Nachteile: kein Live-Kollaborations-Editor (kein direktes Äquivalent zu Google Docs), Funktionsumfang noch im Aufbau, jünger und weniger ausgereift als pCloud
Für wen ist Proton Drive die richtige Wahl?
Proton Drive ist die erste Empfehlung für datenschutzbewusste Nutzer, die bereits ProtonMail oder Proton VPN nutzen und ihr gesamtes digitales Leben in einem vertrauenswürdigen Ökosystem bündeln wollen. Für Remote-Worker, die Privatsphäre priorisieren, ist Proton Drive eine überzeugende Wahl — besonders bei €3,99 pro Monat für 200 GB. Wer täglich an gemeinsamen Dokumenten arbeitet, greift besser zu Google Drive.
Strato HiDrive — die beste deutsche Dropbox-Alternative

Was Strato HiDrive bietet
Strato HiDrive ist die einzige Option in diesem Vergleich mit ausschließlich deutschen Rechenzentren. Die Daten liegen in Deutschland, unterliegen deutschem Recht und sind damit vollständig vor US-amerikanischen Behördenzugriffen geschützt. Die Rechenzentren sind TÜV-zertifiziert — ein Qualitätsmerkmal, das im deutschen Markt besonderes Gewicht hat.
Einen kostenlosen Tarif gibt es nicht. Der Einstieg beginnt bei €3,50 pro Monat für 500 GB (Starter, jährlich) — günstiger als viele Schweizer Alternativen. HiDrive unterstützt WebDAV, SMB und SFTP und eignet sich damit besonders für technische Nutzer und Unternehmen mit eigenen Backup-Prozessen.
Vorteile und Nachteile
- Vorteile: ausschließlich deutsche Server, TÜV-zertifizierte Rechenzentren, volle DSGVO-Compliance ohne US-Zugriff, günstiger Einstieg, WebDAV/SMB/SFTP-Unterstützung
- Nachteile: kein kostenloser Plan, Consumer-App weniger ausgereift als pCloud, keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (serverseitige Verschlüsselung)
Für wen ist Strato HiDrive die richtige Wahl?
Strato HiDrive ist die richtige Wahl für Unternehmen, Steuerberater, Kanzleien und Freiberufler, die aus Compliance-Gründen auf deutschen Serverstandort angewiesen sind. Wer DSGVO nicht nur erfüllen, sondern auch gegenüber Kunden und Behörden belegen will, hat mit HiDrive das stärkste Argument. Für den Privatgebrauch ohne Compliance-Pflicht sind pCloud oder Proton Drive attraktiver.
Welche Dropbox-Alternative passt zu dir?
Für die meisten Einzelnutzer und Remote-Worker ist pCloud die stärkste Empfehlung. Teams mit gemeinsamen Dokumenten wählen Google Drive, wer deutschen Serverstandort braucht Strato HiDrive. Die folgende Matrix schlüsselt auf, welches Tool für welche Situation passt.
| Situation | Empfehlung |
|---|---|
| Maximaler kostenloser Speicher | MEGA (20 GB, E2E inklusive) |
| Beste Gesamt-Alternative zu Dropbox | pCloud (Preis/Leistung, Schweizer Server) |
| Office und Windows-Nutzer | OneDrive (Office-Integration) |
| Google-Ökosystem und Teamarbeit | Google Drive (Echtzeit-Kollaboration) |
| Datenschutz First | Proton Drive (Open Source, CH-Server) |
| Stärkste Sicherheit und Zero-Knowledge | Tresorit (regulierte Branchen) |
| Deutsche Server und DSGVO-Nachweis | Strato HiDrive (TÜV-zertifiziert, DE-Server) |
Für die meisten Remote-Worker ohne strenge Compliance-Anforderungen ist pCloud die stärkste Wahl. Teams, die täglich an gemeinsamen Dokumenten arbeiten, profitieren mehr von Google Drive. Wer das Home Office vollständig einrichtet, sollte den Cloud-Speicher als festen Bestandteil der digitalen Arbeitsumgebung planen.
Worauf kommt es bei einem Cloud-Speicher an?
Wer zwischen mehreren Anbietern wählt, sollte vier Dimensionen gegeneinander abwägen.
Speicherplatz und Preise
Free-Tiers reichen von 3 GB (Tresorit) bis 20 GB (MEGA). Wer regelmäßig größere Dateien speichert, braucht einen Bezahlplan. Bei monatlicher Kalkulation lohnt sich der direkte Vergleich: pCloud liegt mit rund €4/Mo für 500 GB deutlich günstiger als Dropbox Plus. Die Lifetime-Option von pCloud amortisiert sich nach zwei bis drei Jahren — sinnvoll für Nutzer, die keinen Anbieterwechsel planen.
Datenschutz und Verschlüsselung

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedeutet, dass nur der Nutzer die Daten entschlüsseln kann — nicht einmal der Anbieter. MEGA, Tresorit und Proton Drive bieten das standardmäßig. Bei pCloud ist es ein optionaler Zusatz. Google Drive und OneDrive verschlüsseln nur auf dem Übertragungsweg. Schweizer und deutsche Server schützen zusätzlich vor US-amerikanischen Behördenzugriffen.
Betriebssystem-Kompatibilität und Apps
Alle sieben Tools unterstützen Windows, Mac, iOS und Android. Linux-Unterstützung ist bei pCloud, MEGA und Strato HiDrive am stärksten. Wer im Browser arbeitet, ist mit Google Drive am flexibelsten. pCloud bietet die ausgereifteste Desktop-App mit stabiler Synchronisation auch bei größeren Dateimengen.
Zusammenarbeit und Sharing
Für echte Kollaboration ist Google Drive führend: mehrere Nutzer können gleichzeitig in Dokumenten schreiben, und Änderungen sind sofort sichtbar. OneDrive bietet ähnliches für Office-Dokumente. Die anderen Anbieter fokussieren auf Datei-Synchronisation und Sharing per Link — für typische Remote-Work-Szenarien mit Einzelnutzern vollständig ausreichend. Ähnlich wie bei der Wahl des richtigen Headsets für Videokonferenzen kommt es auch beim Cloud-Speicher auf den konkreten Anwendungsfall an.
Häufige Fragen zu Dropbox-Alternativen
Gibt es eine kostenlose Dropbox-Alternative?
Ja, MEGA bietet 20 GB kostenlos inklusive Ende-zu-Ende-Verschlüsselung — das großzügigste Free-Tier in diesem Vergleich. Google Drive gibt 15 GB kostenlos, pCloud und Proton Drive je 5 GB. Alle vier sind dauerhaft kostenlos nutzbar ohne Kreditkarte.
Welche Dropbox-Alternative ist DSGVO-konform?
Proton Drive, Tresorit und pCloud sind Schweizer Anbieter mit starker DSGVO-Ausrichtung und europäischen Serverstandorten. Strato HiDrive ist die einzige Option mit ausschließlich deutschen Servern und TÜV-Zertifizierung — die stärkste Lösung für Unternehmen mit Nachweis-Pflicht. Google Drive und OneDrive unterliegen als US-Unternehmen grundsätzlich amerikanischem Recht, bieten aber europäische Server-Optionen.
Was ist die beste Dropbox-Alternative für Remote-Arbeit?
Für Freelancer und Einzelnutzer ist pCloud die stärkste Empfehlung — gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Schweizer Server und die einzigartige Lifetime-Option. Teams, die täglich gemeinsam an Dokumenten arbeiten, fahren mit Google Drive besser. Wer Datenschutz priorisiert, wählt Proton Drive.
Ist Dropbox noch empfehlenswert?
Für einfache Datei-Synchronisation erfüllt Dropbox seinen Zweck, aber das Free-Tier mit nur 2 GB ist 2026 kaum noch zeitgemäß. Alternativen bieten bei vergleichbarem Preis mehr Speicher, bessere Datenschutzoptionen und häufig mehr kostenlose Kapazität. Für neue Nutzer ohne bestehende Dropbox-Integration gibt es keinen guten Grund mehr, Dropbox gegenüber pCloud oder MEGA zu wählen.
Wie viel Cloud-Speicher brauche ich?
Für normale Dokumente, PDFs und Fotos reichen 100 bis 200 GB für die meisten Nutzer aus. Wer viele Videos produziert, große Designdateien oder umfangreiche Projektordner speichert, braucht 1 TB oder mehr. Ein Test mit einem kostenlosen Tarif (MEGA mit 20 GB oder Google Drive mit 15 GB) hilft dabei, den eigenen Speicherbedarf besser einzuschätzen, bevor man ein Abo abschließt.