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Heimarbeit: Diese 7 Tipps erhöhen deine Produktivität

In den letzten Monaten haben immer mehr Menschen vom Homeoffice und den damit verbundenen Vorteilen profitiert. Da nun aber die wärmeren Jahreszeiten vor der Tür stehen, könnte unter anderem auch der Gedanke aufkommen, die Heimarbeit ins Freie zu verlegen. Das Freiluftbüro klingt nicht nur verlockend, sondern bringt eben auch einige Vorzüge mit sich. Frische Luft wirkt sich beispielsweise immer förderlich auf die Konzentration aus, während zugleich auch die Vitamin-D-Produktion angekurbelt wird. Darüber hinaus geht einem der ein oder andere Auftrag sicherlich schneller von der Hand, sofern dieser unter freiem Himmel und mit warmen Sonnenstrahlen im Nacken erledigt werden kann. Doch wie genau lässt sich die Heimarbeit an der frischen Luft umsetzen? Wir haben die passenden Tipps, damit das Vorhaben Freiluftbüro optimal umgesetzt werden kann.

Freiluftbüro – nur am richtigen Platz

Das A und O für die Heimarbeit an der frischen Luft ist der richtige Platz. Dieser kann auf dem Balkon, der Terrasse, im Garten oder auch im Park sein. Wichtig ist nur, dass ein ungestörtes Arbeiten möglich ist. Deshalb kann es sich lohnen, sich im Vorfeld ein paar Gedanken zu machen, an welchem Ort das persönliche Freiluftbüro errichtet werden soll. An öffentlichen Plätzen sollten vor allem etwaige Geräuschkulissen von Kleinkindern, anderen Passanten oder dem Straßenverkehr berücksichtigt werden.

Ein Hoch auf die richtige Arbeitsumgebung

Ob nun auf Balkon, Terrasse oder im Garten – wichtig ist vor allem, dass eine passende Arbeitsumgebung vorhanden ist. Neben den Möbeln, sollte zudem darauf geachtet werden, dass ausreichend Platz für alle technischen Geräte sowie weitere Utensilien wie Schreibblock und Co. gegeben ist. Es muss also nicht nur der richtige Tisch, sondern auch ein bequemer Stuhl her. Insbesondere im Hinblick auf das lange Sitzen sollte auf ergonomische Eigenschaften von Stuhl und idealerweise auch Tisch geachtet werden. Abgesehen von der Ergonomie darf aber auch der Komfort nicht vergessen werden. Wer es sich auf den Terrassenmöbeln gemütlich macht, um effektiv zu arbeiten, kann auch mal die Ergonomie außeracht lassen.

Gutes Licht ist allerdings immer ein wichtiges Thema. Dabei sind vor allem Licht- und Schattenverhältnisse zu berücksichtigen. Um ungestört unter freiem Himmel zu arbeiten, kann beispielsweise auf einen Sonnenschirm oder ein Sonnensegel zurückgegriffen werden. Bei der Arbeit am Laptop-Bildschirm sind allerdings die Spiegelungen zu berücksichtigen. Diese können auf Dauer nicht nur irritierend, sondern auch unangenehm werden.

Eine gute Organisation zahlt sich aus

Laptop schnappen und ab ins Freie. Das klingt zumindest sehr verlockend. Allerdings wird zum Arbeiten oft mehr als nur der technische Helfer benötigt. Um leistungsorientiert im Freien arbeiten zu können, sollte an alles gedacht werden. Jegliche Bücher, Akten oder Büromaterial sollte auch im Garten und Co. griffbereit sein. Auf diese Weise werden Unterbrechungen verhindert, die eine negative Wirkung auf Konzentration und Arbeits-Flow haben können. Es empfiehlt sich im Vorfeld alle notwendigen Unterlagen, Gerätschaften und Utensilien zurechtzulegen. So wird nichts vergessen und einem unbeschwerten Arbeiten unter freiem Himmel steht nichts im Wege.

Wie steht es um den Laptop-Akku?

Ebenfalls wichtig für das Arbeiten an der frischen Luft – ein gut funktionierender Laptop, sofern dieser für die Tätigkeit benötigt wird. Der technische Begleiter sollte allerdings nicht nur vor möglichen unerwarteten Wetterereignissen geschützt werden. Auch der Akku sollte im Hinblick auf seine Leistung überprüft werden. Sofern der Akku nicht für die gesamte Arbeitszeit ausreicht, ist eine mögliche Stromversorgung in der Nähe empfehlenswert. Alternativ kann auch auf einen Ersatz-Akku zurückgegriffen werden. Beim Arbeiten unter freiem Himmel sollte zudem immer darauf geachtet werden, dass Laptop und Co. nicht längere Zeit dem prallen Sonnenlicht ausgesetzt sind. Elektrogeräte können sich durch die Sonne sehr schnell erwärmen. Je nach Ort und Platz des Freiluftbüros kann sich auch ein Laptoptisch als sehr hilfreich erweisen.

Ohne WLAN läuft oft nichts

In vielen Jobs, die vom Homeoffice aus erledigt werden, ist eine stabile Internetverbindung unerlässlich. Deshalb sollte auch in Bezug auf das Freiluftbüro dieser Aspekt berücksichtigt werden. Im eigenen Garten und Co. lässt sich unter Umständen das Signal vom heimischen WLAN nutzen.  Werden allerdings öffentliche Plätze wie Parks oder Cafés favorisiert, sollten in unmittelbarer Umgebung WLAN-Hotspots zur Verfügung stehen.

Regelmäßige Pausen einplanen

Die Arbeit an der frischen Luft kann motivieren und zugleich für einen gewissen Arbeitselan sorgen. Dennoch dürfen auch im Freiluftbüro die regelmäßigen Pausen nicht vergessen werden. In diesen sollte komplett abgeschaltet und dem Körper ein wenig Erholung gegönnt werden. Ein wenig Bewegung tut Körper und Geist immer gut. Aber auch das regelmäßige Trinken darf nicht vergessen werden. Um stets in den Genuss von sauberem und reinem Trinkwasser zu kommen, bietet sich beispielsweise eine Trinkflasche mit integriertem Filter an. Der Grayl Wasserfilter lässt sich unter anderem hervorragend für Freiluftbüros an öffentlichen Plätzen verwenden.

Sonnenschutz nicht vergessen!

Bei all den Vorteilen, die die Heimarbeit an der frischen Luft bietet, wird nur allzu gern der Sonnenschutz vergessen. Aber auch die Frühlingssonne kann mitunter zu einem schmerzhaften Sonnenbrand führen, sofern die Haut im Vorfeld nicht ausreichend geschützt wurde. Deshalb in regelmäßigen Abständen immer wieder Sonnencreme und Co. auftragen. Dies gilt vor allem für das Gesicht.

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